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20.04.2014

Osterbotschaft von Kardinal Marx

„Ostern ist Bekenntnis zur Fülle des Lebens, das auch den Tod integriert“

In seiner diesjährigen Osterbotschaft plädiert der Vorsitzende der Deutschen Bischofskonferenz, Kardinal Reinhard Marx, für einen Ausbau der Hospiz- und Palliativbegleitung. Gleichzeitig kritisiert er die Rede vom „selbstbestimmten Leben und Tod“ als Ausdruck „eines merkwürdigen, letztlich lebensfremden Individualismus“. In seiner Predigt während der Osternacht verwies Kardinal Marx im Münchner Liebfrauendom auf die Erfahrungen in Hospizen und Palliativstationen, die zeigten: „Wo Menschen geliebt und angenommen sind, wo ihnen geholfen wird, den letzten Weg zu gehen, menschenwürdig zu sterben, da verliert sich der Wunsch nach dem Suizid.“

Kardinal Marx begrüßte die anstehende Debatte über menschenwürdiges Sterben im Deutschen Bundestag, betonte aber zugleich, die zentrale Frage dürfe nicht sein, „wie wir Wege zum Suizid ermöglichen“. Im Mittelpunkt müsse…

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