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Newsletter 03/2013
Sehr geehrte Damen und Herren,
Heute können Sie die dritte Ausgabe des Newsletters zum Gesprächsprozess der Deutschen Bischofskonferenz „Im Heute glauben“ lesen. Die vielen positiven Rückmeldungen auf die bisherigen Newsletter zeigen, dass diese Initiative nach dem großen Gesprächsforum in Hannover 2012 eine richtige Entscheidung war. Was ist Ziel des Newsletters? Es geht weniger darum, aktuelle Informationen aus der Deutschen Bischofskonferenz zu den Themen des Gesprächsprozesses zu vermitteln. Über diese informieren wir stets aktuell in den Pressemitteilungen der Bischofskonferenz und auf www.dbk.de. Vielmehr wollen wir mit dem Newsletter aus den Bistümern, Verbänden, eben aus der ganzen Vielfalt kirchlichen Lebens „best practice-Beispiele“ und aktuelle Informationen bereitstellen, die deutlich machen, was es heißt, im Heute zu glauben.

Wenn wir in diesen Wochen Zeuge werden von teilweise heftigen Auseinandersetzungen in der Öffentlichkeit über Themen, Wertevorstellungen und Verpflichtungen der Kirche, die von so manchen Zeitgenossen in Frage gestellt werden, dann ist es umso wichtiger, dass wir bei allen Debatten die Übersicht bewahren, uns argumentativ in die Diskussion mit unseren Positionen einbringen und dabei nicht vergessen, ein Zeugnis des Glaubens in der Öffentlichkeit abzulegen. Das meint „Im Heute glauben“: sich den Fragen und Herausforderungen der Gegenwart mit christlichem Selbstbewusstsein und der nötigen Portion Gottvertrauens zu stellen.

Darum ging es auch auf der Diözesanversammlung in meinem Erzbistum Freiburg, die Ende April in der Pfarrkirche St. Martin unter dem Leitwort „Christus und den Menschen nah“ stattfand. Sie können im Newsletter Genaueres dazu lesen. Es war ein Prozess des geistlichen Aufbruchs und einer hoffnungsvollen Ermutigung, gemeinsam den Weg der Kirche in die Zukunft zu gehen. Auf diesem Weg – ob in den einzelnen Diözesen oder auf Ebene der Deutschen Bischofskonferenz – kann uns ein Wort von Papst Franziskus ermutigen, das er in seiner Predigt am Hochfest Peter und Paul (29. Juni 2013) formulierte: „In der Kirche vereinigt sich die Vielfalt, die ein großer Reichtum ist, immer im Einklang der Einheit, wie in einem großen Mosaik, bei dem alle Steinchen dazu beitragen, das eine große Bild Gottes zu bilden.“ Wir alle, liebe Leserinnen und Leser, sind eingeladen, an diesem Mosaik der Einheit in unserer Kirche mitzubauen und so der Gottesliebe und Barmherzigkeit im Heute ein Gesicht zu geben.

Für die Sommerwochen wünsche ich Ihnen Erholung an Leib und Geist. Wo immer Sie Ihre Urlaubszeit oder freien Tage verbringen, nehmen Sie sich immer auch ausreichend Zeit, um aufmerksam zu werden für die Spuren Gottes in unserem Leben und Zusammenleben. Zugleich bitte ich Sie um Ihr Gebet. Stärken Sie mit Ihrem Gebet unseren geistlichen Weg des Gesprächsprozesses der Kirche in Deutschland.

Ich wünsche Ihnen eine anregende Lektüre und grüße Sie herzlich!
Ihr

Erzbischof Dr. Robert Zollitsch
Vorsitzender der Deutschen Bischofskonferenz
Gesprächsprozess
Bistum Trier: Diözesansynode geplant
Der Bischof von Trier, Dr. Stephan Ackermann, hat die Einberufung einer Bistumssynode angekündigt. Jetzt legte er den Zeitrahmen und eine erste inhaltliche Orientierung vor. Die Synode habe er nicht nur einberufen, weil man mit knapper werdenden personellen und finanziellen Ressourcen in der Kirche umgehen müsse, sondern auch weil „die Ressource Glaube“ zurückgehe. Immer wieder habe er den „Ruf nach Inhalten“ gehört, und auch beim Eucharistischen Kongress in Köln habe er ein „neues Interesse“ an der Beschäftigung mit Fragen des Glaubens festgestellt. „Es geht um Richtungsentscheidungen für den Weg des Bistums in den nächsten Jahrzehnten.“ Die Synode wird am 13. Dezember 2013 feierlich eröffnet. Bis zum Frühjahr 2015 wird es vier Vollversammlungen der Diözesansynode geben. Das Bistum Trier informiert unter www.bistum-trier.de/synode über den Stand der Vorbereitungen, die inhaltliche Vorbereitung und den Zeitplan der Synode.
Bistum Rottenburg-Stuttgart: Dialogprozess erfolgreich abgeschlossen
Der vom Rottenburg-Stuttgarter Bischof Dr. Gebhard Fürst vor zwei Jahren ausgerufene diözesane Dialogprozess ist erfolgreich beendet worden. „Wir gehen dialogfähiger aus dem Prozess heraus, als wir in ihn hineingegangen sind“, erklärte Bischof Fürst am 21. Juni 2013 in Rottenburg. Der formale Abschluss bedeute keinen Schlussstrich, sondern einen Doppelpunkt, das Gespräch müsse weiter gehen. Der Dialogprozess stand unter dem Leitwort „Glaubwürdig Kirche leben“. Zahlreiche Themen seien im Prozess angesprochen worden, so Bischof Fürst. Die teils heftig umstrittenen Themen müssten weiter im Gespräch bleiben. Fürst erläuterte seine Positionierung zu den Themen Frauen in der Kirche, Umgang mit wiederverheirateten Geschiedenen und zur Frage nach den Sakramenten für konfessionsverbindende Ehepaare. „Wir werden an Umsetzung und Schärfung der Themen weiterarbeiten“, so Bischof Fürst. Informationen zum Abschluss des Dialogprozesses finden Sie unter www.drs.de
Pastoralwerkstatt im Erzbistum Paderborn
om 26. bis 29. Juni 2013 hat auf Einladung von Erzbischof Hans-Josef Becker im Erzbistum Paderborn die „Pastoralwerkstatt“ mit über 430 Teilnehmern stattgefunden. Sie stand unter dem Leitwort „Wir schauen aus nach Dir.“ (Ps 33,22). Zum Abschluss wurden die Empfehlungen präsentiert, die die Werkstatt erarbeitet hatte. Sie sollen Eingang finden in jene Festlegungen, die Erzbischof Becker im Herbst 2014 zum Abschluss des diözesanen Prozesses „Perspektive 2014“ verbindlich für die Pastoral im Erzbistum treffen wird. Erzbischof Becker äußerte „nachdenkliche Dankbarkeit“ für das, was im Verlauf der diözesanen Pastoralwerkstatt geschehen und erarbeitet worden sei. „Da kommt ein mächtiger Auftrag auf uns zu. Doch ich stehe dazu, dass es richtig war, diesen Weg zu gehen.“ Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer hätten in ihren Beratungen vielschichtige Empfehlungen formuliert, so Becker. Bei all dem sei aber ein hohes Maß an Identifikation mit den Anliegen des Erzbischofs spürbar geworden. „Das zu erleben, war ein Erlebnis“, so Erzbischof Becker. Ergebnisse und Bildmaterial der Pastoralwerkstatt finden Sie unter www.pastoralwerkstatt.de 
Diözesanversammlung im Erzbistum Freiburg beendet
Vom 25. bis 28. April 2013 fand im Erzbistum Freiburg die von Erzbischof Dr. Robert Zollitsch einberufene Diözesanversammlung unter dem Leitwort „Christus und den Menschen nah“ statt. Sie verstand sich als diözesaner Weg im bundesweiten Gesprächsprozess der Deutschen Bischofskonferenz. „An diesen vier Tagen habe ich die Dynamik spüren können, die aus dem Wirken des Heiligen Geistes erwächst“, so Erzbischof Zollitsch zum Abschluss. Er verwies auf „die Kraft, die aus einem geistlichen Prozess heraus entsteht; wo wir miteinander gesungen und gebetet, aufeinander und auf Gott und sein Wort gehört haben“. Darüber hinaus habe das Treffen „Rückenwind erhalten von zahlreichen Gläubigen, die unsere Versammlung die Tage über im Gebet begleitet haben.“ Die Diözesanversammlung hat zahlreiche Vorschläge unterbreitet, wie der Weg der Kirche im Erzbistum Freiburg aussehen kann. Die Ergebnisse und eine umfangreiche Dokumentation finden Sie unter www.dioezesanversammlung.de.
Zweites diözesanes Plenum zum Dialogprozess im Erzbistum Bamberg
Zum zweiten Mal hat das diözesane Plenum im Rahmen des überdiözesanen Gesprächs- und Dialogprozesses in den deutschen Bistümern im Bamberger Bistumshaus St. Otto getagt. Ende April wurden die aus dem ersten diözesanen Plenum und aus Dekanatstagen gesammelten Anträge und Forderungen im Beisein von Erzbischof Dr. Ludwig Schick besprochen und zusammengefasst. Generalvikar Georg Kestel sagte, dass der Bamberger Pastoralplan für den Dialogprozess als Ausgangsbasis diene. Die Ergebnisse des jetzigen Tages würden gesichtet und dann dem Erzbischof übergeben. Dieser und eine Ordinariatskonferenz sowie die Steuerungsgruppe des Dialogprozesses würden dann die Voten und Anträge behandeln. Erzbischof Schick: „Es kann nicht alles gelöst, aber alles besprochen werden.“ Sechs Arbeitsgruppen hatten die Anträge thematisch geordnet. Dabei geht es um die Bereiche „Kooperative Pastoral“, „Pastoral“, „Berufungen in der Kirche“, „Ehrenamtliche“, „Hauptamtliche“ und „Weitere Dienste“. Informationen zum Dialogprozess unter www.erzbistum-bamberg.de
Jahresgespräch zum Gesprächsprozess am 13. und 14. September 2013 in Stuttgart
Nach Mannheim (2011) und Hannover (2012) findet das Jahresgespräch der Deutschen Bischofskonferenz innerhalb des Gesprächsprozesses am 13. und 14. September 2013 in Stuttgart statt. Rund 300 Teilnehmer werden sich mit dem Thema „Dem Heiligen begegnen - Heute Gott verehren“ auseinandersetzen. Gemeinsame Gebetszeiten und Gottesdienste rahmen die Gespräche. Es wird beispielsweise gefragt, welche Möglichkeiten insbesondere die Liturgie schafft, um Aufbruch und Erneuerung des kirchlichen Lebens zu stärken. Wo ist die Liturgie, als Ausdruck des Glaubens, ein Wesensmerkmal der missionarischen und pilgernden Kirche? Schließlich: Wie kann man erfahren (in der Eucharistiefeier und allen anderen Gottesdiensten), dass die Liturgie Ausdruck der Liebe Gottes zu den Menschen ist und den Menschen zu dieser Liebe befähigen soll? Aktuelle Informationen zum Jahresgespräch in Stuttgart gibt es ab Mitte August unter www.dbk.de. Dort sind auch die Dokumentationen der Jahresgespräche von Mannheim und Hannover zu finden.
Theologische Fachvertreter erarbeiten Votum für Gesprächsprozess
Die theologischen Fachvertreter, die am Gesprächsprozess der Deutschen Bischofskonferenz teilnehmen, haben Texte zur Pastoral der Wiederverheirateten Geschiedenen und der Sexualmoral der Kirche erarbeitet. Beim Gesprächsforum in Hannover hatten die Hochschulvertreter sich unter anderem zur Erarbeitung dieser Themenfelder verpflichtet. Die Texte sind einsehbar unter www.fakultaetentag.de/kthf/voten.html.
Die Deutsche Sektion der Europäischen Gesellschaft für Theologie lädt unmittelbar vor dem Jahresgespräch der Deutschen Bischofskonferenz zum Thema Liturgie vom 12. bis 13. September 2013 in Stuttgart zur Fachtagung „Liturgie zwischen Mysterium & Inkulturation. Ein Dialog über die notwendige Reform der Liturgie“ ein. Informationen gibt es unter
www.eurotheo-d.de/tagungen.html
Eucharistischer Kongress in Köln
Eine positive Bilanz des Eucharistischen Kongresses (5. bis 9. Juni 2013 in Köln) hat der Vorsitzende der Deutschen Bischofskonferenz, Erzbischof Dr. Robert Zollitsch, gezogen. „Es war gut, dass wir in Deutschland einen Eucharistischen Kongress feiern durften. Er reiht sich ein in die vielfältigen Initiativen der Deutschen Bischofskonferenz, die wir ergriffen haben, um das Glaubensleben in Deutschland zu erneuern. Ja, wir gewinnen in den vergangenen Jahren, nachdem wir eine schwierige Zeit erlebt haben, neues Vertrauen und neue Glaubwürdigkeit in der Öffentlichkeit. Das ist unserem seit 2011 initiierten Gesprächsprozess bisher gelungen. Dazu hat auch der Eucharistische Kongress in besonderer Weise beigetragen“, sagte Erzbischof Zollitsch in der Bilanzpressekonferenz. Mit dem Kongress sei eine Rückbesinnung der Kirche nach innen gelungen, ein Glaubenszeugnis in die Welt hineingegeben worden und ein gutes Hören aufeinander spürbar gewesen. Informationen rund um den Eucharistischen Kongress mit zahlreichen Textbeiträgen und Bildmaterial finden Sie unter www.eucharistie2013.de
50 Jahre Liturgiekonstitution des Zweiten Vatikanischen Konzils
Als erstes Konzilsdokument wurde auf dem Zweiten Vatikanischen Konzil die Liturgiekonstitution „Sacrosanctum concilium“ verabschiedet. Während des Eucharistischen Kongresses in Köln würdigte Kardinal Joachim Meisner, Vorsitzender der Liturgiekommission der Deutschen Bischofskonferenz, das Dokument während eines Festaktes. Die Liturgiekonstitution sei „Finale und Ouvertüre zugleich“. Sie stelle eine Summe der Liturgiebewegung dar und zugleich ein Programm der Erneuerung. Nun müsse es darum gehen, „mit Kopf, Herz und Knien die Begegnung mit Christus zu vertiefen“, sagte Kardinal Meisner. Für die Jubiläumsfeier habe es keinen besseren Rahmen als den Eucharistischen Kongress geben können. Es sei sein Wunsch an die Teilnehmer, dass sie das, was sie in Köln empfangen hätten, zu Hause weiterschenkten. Texte und Bilder vom Festakt „50 Jahre Sacrosanctum concilium“ finden Sie auf www.dbk.de
Präsenz der Kirche in Gesellschaft und Staat
Die Gemeinsame Konferenz von Deutscher Bischofskonferenz und dem Zentralkomitee der deutschen Katholiken hat im April 2013 ein Symposium unter dem Titel „Die Präsenz der Kirche in Gesellschaft und Staat“ durchgeführt. Im Rahmen des Gesprächsprozesses ging es um die Fragen, welche Veränderungen sich im öffentlichen Bewusstsein für die Bedeutung von Religion und kirchlichen Aktivitäten beobachten lassen, welche Veränderungen in der gesellschaftlichen Akzeptanz für die verschiedenen Kooperationsformen zwischen Kirche und Staat feststellbar sind. Außerdem ging es um die Frage, welche Auswirkungen diese Veränderungen im politischen Bereich haben oder haben können. Eine ausführliche Zusammenfassung des Symposiums, das die Präsenz der Kirche in der modernen Welt unterstreicht, sowie einige der dort gehaltenen Vorträge finden Sie unter www.dbk.de oder www.zdk.de
Zukunftsforum der Kirche in Österreich
Die Österreichische Bischofskonferenz startet im Herbst 2014 ein Zukunftsforum der katholischen Kirche in Österreich. Auf ihrer jüngsten Vollversammlung beschlossen die Bischöfe diesen Schritt, um gemäß dem Auftrag Jesu, „Geht hinaus, und verkündet allen das Evangelium“, den Weg der Kirche in die Zukunft zu führen. Im Zentrum des Forums steht die Begegnung mit der säkularen Gesellschaft. Die Bischofskonferenz unterstützt damit einen Vorschlag von kirchlichen Organisationen und Bewegungen, der maßgeblich von der Katholischen Aktion Österreich vorbereitet wurde. Mit dem Zukunftsforum will die Kirche in einen strukturierten Gesprächsprozess zu den Themen und Herausforderungen der Zeit eintreten, wo die Lebenswelt im Lichte des Evangeliums und im Gespräch mit der säkularen Gesellschaft reflektiert wird. Bei diesem Vorgang sollen Menschen erfahren können, dass das Evangelium Kraft zur Umkehr, Orientierung, Ermutigung und Weltgestaltung ist. Erste Informationen zum Forum unter www.oebk.at
50 Jahre Zweites Vatikanisches Konzil
In jeder Ausgabe des Newsletters schauen wir in die Geschichte: Was geschah in diesen Monaten vor 50 Jahren in Rom? Nach dem Tod von Papst Johannes XXIII. geht aus dem Konklave am 21. Juni 1963 Kardinal Giovanni Battista Montini als Papst Paul VI. hervor. Nicht ganz eine Woche später, am 27. Juni, beruft er das Zweite Vatikanische Konzil offiziell wieder ein. Bei seiner Ansprache während der Amtseinführung am dem Petersplatz am 30. Juni fällt ein neues Stichwort auf: Dialog. Die Aufgabe des Konzils und der Kirche sei es, einen „dreifachen Dialog“ zu führen: mit den Ostkirchen, mit den von Rom getrennten christlichen Kirchen und mit der modernen Welt.

Aktuelle Hinweise auf Veranstaltungen zum 50. Jahrestag des Zweiten Vatikanischen Konzils finden Sie unter www.konzilskalender.de
Drei Fragen an…
Martina Kastner
Vorsitzende des Diözesanrates im Erzbistum Freiburg

Dialogprozess bedeutet für mich …
… „einen neuen Aufbruch wagen“ (Motto des Katholikentages 2012) im aufeinander hören und miteinander diskutieren auf Augenhöhe – aufgrund der in Taufe und Firmung zugrunde gelegten Bevollmächtigung aller – egal ob Frau oder Mann, mit oder ohne Amt.

Das Konzil ist heute für mich …
… die Grundlage des Dialogprozesses – Dialog ist ein Grundprinzip des II. Vaticanums.

Für die Kirche 2015 wünsche ich mir …
…, dass der Dialogprozess zu guten Ergebnissen führt und die Beteiligten erfahren, dass ihr Engagement die Kirche aus bisweilen vorherrschender Resignation und Stagnation zu einem „neuen Aufbruch“ führt.
Surftipp im World Wide Web
Hier stellen wir in jedem Newsletter interessante Internetangebote rund um den Gesprächsprozess vor. Ideen nimmt die Redaktion (E-Mail: newsletter@dbk.de) gerne entgegen.

Heute regen wir an: Schauen Sie mal auf die erst Ende Juni 2013 freigeschaltete Dialog-Seite des Bistums Dresden-Meissen. Unter www.dialog-bistum-dresden-meissen.de erfahren Sie Aktuelles aus dem Bistum und die Beteiligung am Gesprächsprozess der Deutschen Bischofskonferenz.
Gebetsimpuls
Es muss uns dazu drängen, stets jeden Konflikt zu überwinden, der den Leib der Kirche verletzt. Eins in der Verschiedenheit: Es gibt keinen anderen katholischen Weg, dass wir eins werden. Das ist der Weg Jesu!

Aus der Predigt von Papst Franziskus am Hochfest Peter und Paul am 29. Juni 2013.
In eigener Sache
Sie, liebe Leserinnen und Leser, haben jetzt die dritte Ausgabe des Newsletters des Sekretariats der Deutschen Bischofskonferenz zum Gesprächsprozess „Im Heute glauben“ gelesen. Über die vielen Anregungen und Mails der vergangenen Wochen, die wir von Ihnen nach den ersten beiden Ausgaben erhalten haben, haben wir uns sehr gefreut. Die Redaktion des Newsletters erreichen Sie unter der E-Mail: newsletter@dbk.de. Tagesaktuelle Informationen finden sie regelmäßig auch auf www.dbk.de
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