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		<title>DBK: Aktuelle Meldungen</title>
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		<description>Aktuelle Meldungen</description>
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			<title>DBK: Aktuelle Meldungen</title>
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		<lastBuildDate>Mon, 17 Jun 2013 11:29:00 +0200</lastBuildDate>
		
		
		<item>
			<title>Erklärung des Vorsitzenden der Deutschen Bischofskonferenz zum neuen Dokument „Vom Konflikt zur Gemeinschaft“</title>
			<link>http://www.dbk.de/nc/presse/details/?tx_ttnews%5Btt_news%5D=2337</link>
			<description>Zum neuen Dokument „Vom Konflikt zur Gemeinschaft“ der „Internationalen...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"><i>Zum neuen Dokument „Vom Konflikt zur Gemeinschaft“ der „Internationalen Lutherisch/Römisch-katholischen Kommission für die Einheit“ erklärt der Vorsitzende der Deutschen Bischofskonferenz, Erzbischof Dr. Robert Zollitsch:<br /></i><br />„Heute veröffentlicht die ‚Internationale Lutherisch/Römisch-katholische Kommission für die Einheit‘ ihr neues Dokument zum Reformationsgedenken. Die Kommission ist vom Päpstlichen Rat für die Einheit der Christen (Vatikan) und dem Lutherischen Weltbund (Genf) eingesetzt. <br /><br />Ich freue mich auf diesen Text. Sicher enthält er Impulse, die uns auch in Deutschland in der Ökumene weiterbringen können. Wir werden das Dokument aufmerksam lesen und auch im Gespräch mit unseren evangelischen Partnern überlegen, welche konkreten Schritte sich daraus in unserem weiteren Zugehen auf das Reformationsgedenken 2017 ergeben.<br /><br />Der Titel des Dokumentes ‚Vom Konflikt zur Gemeinschaft‘ weckt große Erwartungen. Durch die Taufe sind wir schon jetzt in der Gemeinschaft des Leibes Christi verbunden. Der ökumenische Dialog hat gezeigt: Uns verbindet mehr, als uns trennt. Gleichzeitig steht die volle Gemeinschaft in der sichtbaren Kirche als Ziel unseres ökumenischen Bemühens noch aus. Auf dieses Ziel hin wollen wir weiter arbeiten. Dazu hat sich die katholische Kirche mit dem Zweiten Vatikanischen Konzil, dessen 50-jähriges Jubiläum wir in diesen Jahren begehen, verpflichtet. Und dafür stehe ich als Vorsitzender der Deutschen Bischofskonferenz.“</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			<category>Pressemeldung</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 17 Jun 2013 11:29:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Aufruf des Vorsitzenden der Deutschen Bischofskonferenz zur Flutopferhilfe</title>
			<link>http://www.dbk.de/nc/presse/details/?tx_ttnews%5Btt_news%5D=2336</link>
			<description>„Solidarität mit den Menschen in den betroffenen Gebieten“</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"><i>Aus Anlass der Flutkatastrophe ruft der Vorsitzende der Deutschen Bischofskonferenz, Erzbischof Dr. Robert Zollitsch, zu Spenden für die Opfer auf. Wir dokumentieren den Spendenaufruf von Erzbischof Zollitsch im Wortlaut: </i><br /><br /></p>
<p class="bodytext">Liebe Schwestern und Brüder im Glauben, <br /><br />bewegende Bilder und Berichte vom Hochwasser in großen Teilen Deutschlands prägen jeden Tag neu die Nachrichten. Tausenden Betroffenen haben die Überschwemmungen die Wohnstatt genommen. Betriebe stehen unter Wasser, Schulen, öffentliche und kirchliche Einrichtungen sind geschlossen. Viele Menschen sind in existenzielle Not geraten.<br /><br />Schon bislang konnten große Hilfsaktionen verwirklicht werden. Bund und Länder, Kommunen und zahllose Freiwillige helfen, die Not zu lindern. Es gibt im großen Umfang praktische Hilfe, auch viele Hilfszusagen finanzieller Art sowie Sachspenden. Auch aus dem kirchlichen Bereich sind viele Freiwillige im Einsatz. Bistümer und kirchliche Verbände haben Finanzhilfen zugesagt. Zu dem Geist der Verbundenheit mit den Betroffenen zählt auch das fürbittende Gebet beim Eucharistischen Kongress in Köln.<br /><br />In Anbetracht der großen und noch viele Wochen währenden Not appelliere ich namens der deutschen Bischöfe nochmals an Ihre Großherzigkeit. Ich bitte um Ihre Solidarität mit den Menschen in den betroffenen Gebieten. Es gibt viele Möglichkeiten zu zeigen, dass wir zusammen gehören. Eine von ihnen ist die Spende für die Opfer der Überschwemmungen in Deutschland wie auch in Tschechien, Ungarn und der Slowakei. Die eingehenden Spenden werden&nbsp; rasch auf alle betroffenen Gebiete verteilt.<br /><br />Lassen Sie uns weiterhin zusammenstehen in der Hilfe für die Vielen, die in diesen Wochen wegen der Überschwemmungen großes Leid zu tragen haben, im Gebet und in großzügiger Hilfe!<br /><br />Mit einem herzlichen Dankeschön bin ich <br />Ihr<br /><br />Dr. Robert Zollitsch<br />Erzbischof<br /><br /><br /><b>Bankverbindung für die Flutopferhilfe:</b><br /><br />Deutscher Caritasverband / Caritas international<br />(Katastrophenhilfe im In- und Ausland)<br />Konto-Nr. 202<br />Bank für Sozialwirtschaft Karlsruhe<br />BLZ 660 205 00<br />Stichwort: Hochwasseropfer 2013 </p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			<category>Pressemeldung</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 12 Jun 2013 10:49:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Erzbischof Zollitsch würdigt 72-Stunden-Aktion</title>
			<link>http://www.dbk.de/nc/presse/details/?tx_ttnews%5Btt_news%5D=2335</link>
			<description>„Euch schickt der Himmel“</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Anlässlich der morgen beginnenden 72-Stunden-Aktion des Bundes der Deutschen Katholischen Jugend (BDKJ) hat der Vorsitzende der Deutschen Bischofskonferenz, Erzbischof Dr. Robert Zollitsch, das ehrenamtliche Engagement der Jugendlichen gewürdigt. <br /><br />In allen 16 Bundesländern und 27 deutschen Diözesen werden rund 170.000 Aktive in 3700 Aktionsgruppen tätig. In einer Botschaft an die Jugendlichen schreibt Erzbischof Zollitsch: „Euch schickt wirklich der Himmel! Wie sonst könnte man das anders in Worte fassen, was Ihr in ganz Deutschland, in allen Bistümern, in Euren Verbänden, in Messdienergruppen, in Schulklassen in Gemeinden und in der Jugendsozialarbeit auf die Beine stellt! 72 Stunden, ganze drei Tage lang, seid Ihr aktiv für das Gute.“ Die Teilnehmer der 72 Stunden-Aktion machen die Welt ein Stück besser. „Ihr seid keine kleine Nummer, sondern eine große Bewegung der Barmherzigkeit. Ihr seid ein Vorbild! Häufig wird jungen Menschen vorgeworfen, dass sie sich nur für sich selbst interessieren. Das stimmt nicht. Ihr zeigt, was Menschen bewegen können, wenn sie eine hohe Motivation und ein gemeinsames Ziel haben.“<br /><br />Erzbischof Zollitsch dankt in seiner Grußbotschaft den Jugendlichen für ihr Zeugnis. „Ihr gebt Gott in dieser Welt ein Gesicht. Jedes einzelne Projekt ist ein wunderbarer Ausdruck der Nächstenliebe. Ihr setzt Euren Glauben in die Tat um – und wirkt damit über den Kirchturm hinaus. Ihr macht also das, was wir häufiger in der Kirche tun sollten und wozu uns auch Papst Franziskus anspornt: Ihr geht hinaus in die Welt. Das ist ‚Im Heute glauben’. Das ist vorbildhaft und verdient große Anerkennung.“ Ausdrücklich dankt Erzbischof Zollitsch dem BDKJ. Ohne dessen Initiative und Organisation und ohne die jugendpastoralen Strukturen in Deutschland wäre eine solche „wirkmächtige und flächendeckende Aktion nicht zu leisten. In dieser Weise prägt unsere Kirche nicht nur die Gesellschaft; sie macht jungen Menschen sichtbar Spaß – und steckt andere an“, so Erzbischof Zollitsch.<br /><br />Die 72-Stunden-Aktion findet vom 13. bis 16. Juni 2013 in Deutschland statt. Informationen gibt es unter <a href="http://www.72stunden.de/" title="Opens external link in new window" target="_blank" class="external-link-new-window" >www.72stunden.de</a>. </p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			<category>Pressemeldung</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 12 Jun 2013 09:36:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Bischofskonferenzen appellieren an die Staats- und Regierungschefs der G8-Staaten</title>
			<link>http://www.dbk.de/nc/presse/details/?tx_ttnews%5Btt_news%5D=2334</link>
			<description>Den Kampf gegen die weltweite Armut intensivieren</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Vor dem G8-Gipfel am 17./18. Juni 2013 in Nordirland appellieren die Vorsitzenden der Bischofskonferenzen aus den G8-Staaten sowie der Präsident der Kommission der Bischofskonferenzen der Europäischen Gemeinschaft (ComECE) an die Staats- und Regierungschefs, den Kampf gegen die Armut in den Mittelpunkt der weltpolitischen Agenda zu stellen und die internationale Politik am Prinzip des Weltgemeinwohls zu orientieren.<br /><br />Die Bischöfe aus den Vereinigten Staaten, Kanada, Großbritannien und Nordirland, Japan, Russland, Frankreich, Italien und Deutschland legen in ihrem Schreiben einen besonderen Akzent auf den internationalen Handel und betonen, dass dessen Regeln „dem universalen Gemeinwohl der ganzen Menschheitsfamilie und den besonderen Bedürfnissen der verwundbarsten Nationen dienen“ müssen. Die Finanz- und Wirtschaftskrise macht aus Sicht der Bischöfe ein größeres Engagement gegen die Steuerflucht sowie für transparente und besser regulierte Finanzmärkte notwendig. Von den beim Gipfel versammelten Staats- und Regierungschefs fordern die Bischöfe gemeinsame Schritte hin zu einer effektiven und gerechten Ordnung des internationalen Finanzwesens.<br /><br />Mit Blick auf die weltweite Entwicklung der Demokratie stellen die Bischöfe fest: „Die Menschenwürde fordert Wahrheit und Demokratie verlangt Transparenz.“ Zivilgesellschaftliche und religiöse Organisationen seien auf verlässliche Informationen angewiesen, um die Politik konstruktiv-kritisch begleiten zu können.<br /><br />Aus Anlass der Veröffentlichung des Briefes an die Staats- und Regierungschefs erklärt der Vorsitzende der Deutschen Bischofskonferenz, Erzbischof Dr. Robert Zollitsch: „Die großen Wirtschaftsmächte haben außerordentliche Möglichkeiten, die Ordnung der Weltwirtschaft und des globalen Finanzwesens zu beeinflussen und zu steuern. Deshalb stehen sie in einer besonderen Verpflichtung, die Interessen der Ärmsten, Schwächsten und Geringsten dieser Welt mit zu bedenken. Dies betrifft nicht zuletzt die Themenbereiche Handel, Steuergerechtigkeit und Transparenz, die auf der Tagesordnung des bevorstehenden G8-Gipfels stehen.“<br /><br />Hinweis: <br />Den Wortlaut des Briefes an die Staats- und Regierungschefs der G8-Staaten finden Sie untenstehend zum Herunterladen.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			<category>Pressemeldung</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 11 Jun 2013 09:59:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Bischöfe mit Eucharistischem Kongress sehr zufrieden</title>
			<link>http://www.dbk.de/nc/presse/details/?tx_ttnews%5Btt_news%5D=2333</link>
			<description>Bischöfe und Organisatoren des Eucharistischen Kongresses in Köln haben am Sonntag eine sehr...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Die fünf ereignisreichen Tage „intensivsten Hörens und Betens, des fröhlichen Feierns“ seien „ein wirkliches Fest des Glaubens in katholischer Weite“ gewesen, sagte der Kölner Kardinal Joachim Meisner vor Journalisten. Jetzt gelte es, gestärkt „zu denen zu gehen, die unsere Solidarität brauchen, und zu denen, die neu oder wieder das Evangelium hören wollen“. Der Kardinal dankte ausdrücklich der Stadt Köln, die ein guter Gastgeber gewesen sei, sowie den vielen ehrenamtlichen Helfern. An dem Großereignis mit rund 800 Einzelveranstaltungen nahmen insgesamt bis zu 48.000 Menschen teil.</p>
<p class="bodytext">Der Vorsitzende der Deutschen Bischofskonferenz, Erzbischof Dr. Robert Zollitsch, äußerte sich dankbar für diesen „ausgesprochen geistlichen und religiösen Akzent in unserem Gesprächsprozess“. Die katholische Kirche in Deutschland sei mit allen ihren Diözesen vertreten gewesen. Die Katholiken hätten sich ihres Glaubens vergewissert und seien dabei auch in die Öffentlichkeit gegangen. Damit hätten sie einen Wunsch des emeritierten Papstes Benedikt XVI. umgesetzt, der 2011 in Deutschland gesagt habe: „Wir müssen neu lernen, von Gott zu reden.“ Über eine mögliche Neuauflage der Veranstaltung könne erst nach Auswertung der gemachten Erfahrungen nachgedacht werden.</p>
<p class="bodytext">Kongress-Sekretär Monsignore Robert Kleine zeigte sich „erleichtert, dass alles so gut und friedlich verlaufen ist“. So habe es keine Unfälle gegeben und der Malteser-Hilfsdienst „ein ruhiges Groß-Event“ erlebt. Die meisten seiner 23 Einsätze seien durch Flüssigkeitsmangel wegen des guten Wetters bedingt gewesen. Auch die Polizei habe außer der erfolgreichen Festnahme von einigen Taschendieben keine besonderen Vorkommisse gemeldet. Die Medien hätten „ausführlich und wohlwollend“ berichtet. Dies sei „nicht selbstverständlich angesichts eines Themas, das sich in seiner Tiefe nur im Glauben erschließt“.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Hinweis:</p>
<p class="bodytext">Nachrichtenbeiträge zum Eucharistischen Kongress sowie verfügbare Reden und Manuskripte auf der Internetseite <a href="http://www.eucharistie2013.de" target="_blank" >www.eucharistie2013.de</a></p>
<p class="bodytext"><a href="themen/eucharistischer-kongress/" class="internal-link" >Dossier zum Eucharistischen Kongress</a></p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			<category>Aktuelle Meldung</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 10 Jun 2013 17:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Positive Bilanz des Eucharistischen Kongresses</title>
			<link>http://www.dbk.de/nc/presse/details/?tx_ttnews%5Btt_news%5D=2332</link>
			<description>Ermutigung im Glauben</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Der Vorsitzende der Deutschen Bischofskonferenz, Erzbischof Dr. Robert Zollitsch, der Kölner Erzbischof, Kardinal Joachim Meisner, und der Sekretär des Eucharistischen Kongresses, Msgr. Robert Kleine, haben nach Abschluss des Eucharistischen Kongresses auf einer Pressekonferenz eine positive Bilanz des Glaubensfestes gezogen.</p>
<p class="bodytext">Sie finden die Statements der Pressekonferenz untenstehend zum Herunterladen.</p>]]></content:encoded>
			<category>Aktuelle Meldung</category>
			
			
			<pubDate>Sun, 09 Jun 2013 15:12:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Eucharistischer Kongress mit feierlicher Messe in Köln beendet</title>
			<link>http://www.dbk.de/nc/presse/details/?tx_ttnews%5Btt_news%5D=2331</link>
			<description>„Gott braucht Menschen!“</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Mit einem feierlichen Schlussgottesdienst ist heute der Eucharistische Kongress in Köln beendet worden. Seit Mittwoch waren mehrere zehntausend Teilnehmer in der Domstadt zu Gast. Der Eucharistische Kongress stand unter dem Leitwort „Herr, zu wem sollen wir gehen?“ (Joh 6,68).<br /><br />Der Vorsitzende der Deutschen Bischofskonferenz, Erzbischof Dr. Robert Zollitsch, dankte den Gläubigen für ihr öffentliches Zeugnis während des Eucharistischen Kongresses: „Wir haben in den vergangenen Tagen nicht nur wunderbares Wetter erlebt, sondern vor allem ein großartiges Fest des Glaubens gefeiert.“ Christus sei in der Mitte der Menschen, er sei die Kraftquelle für den Glauben. Ausdrücklich ging Erzbischof Zollitsch auf die Situation der Flutkatastrophe in den verschiedenen Teilen Deutschlands ein: „Christus begleitet uns nicht nur in den frohen Stunden, er ist auch bei uns, wenn Sorgen uns bedrängen. So wissen wir uns in dieser Stunde besonders mit all jenen im Süden und Osten unseres Landes verbunden, die vom Hochwasser bedrängt sind und zugleich mit allen, die diesen Menschen beistehen und als Rettungskräfte Hilfe leisten.“<br /><br />Der Kölner Erzbischof, Kardinal Joachim Meisner, unterstrich in seiner Predigt die Bedeutung der Eucharistie: „Nirgendwo erhält der Mensch und unsere Welt einen so unwahrscheinlichen Wertzuwachs wie in der heiligen Eucharistie.“ Eucharistie sei immer auch das Fest des Menschen. „Christus bekennt sich zu uns und zu unserem Land. Deutschland ist trotz allem – von Gott her gesehen – nicht gottverlassen. Deutschland ist durch die heilige Eucharistie ein gottverbundenes Land“, so Kardinal Meisner. Es gebe keinen leiblosen Christus und folglich keinen weltlosen Gott und darum keine gottlose Welt: „Wer im privaten und im gesellschaftlichen Leben Gott theoretisch oder praktisch ausklammert, der führt sich und die Menschen am Sinn des Lebens vorbei. Indem der auferstandene Christus sich in die Frucht menschlicher Arbeit, in das eucharistische Brot hinein vergegenwärtigt, fällt von diesem Glaubensgeheimnis aus Glanz und Würde auf die Arbeitswelt des Menschen. Gott braucht Menschen!“ Christus, so Kardinal Meisner, identifiziere sich mit den Menschen. Aus dem Leib Christi erwachse die Kirche. „Unsere Kirche ist kein frommer Zweckverband zur Durchsetzung religiöser Interessen, sondern die Kirche ist der Leib Christi in unserem Land. Und die Herzmitte dieser Kirche ist der eucharistische Herr.“<br /><br />Während des Gottesdienstes im RheinEnergieStadion Köln verlas der Päpstliche Legat des Eucharistischen Kongresses, Kurienkardinal Paul Josef Cordes, eine Grußbotschaft von Papst Franziskus. Der besondere Auftrag sei es, so Papst Franziskus, „dass die Heilige Messe uns nicht verkümmert zu flacher Routine; dass wir nur ihre Tiefe immer besser ausschöpfen! Sie ist es ja, die uns in Christi gewaltiges Erlösungswerk einbezieht, die unser geistliches Auge für seine Liebe schärft.“ Die Frage, ‚Herr, zu wem sollen wir gehen?‘, stelle sich manchen Zeitgenossen, die Christus suchten: „Ihnen will der Erlöser entgegenkommen durch uns, die wir durch die Taufe seine Brüder und Schwestern wurden und im eucharistischen Mahl die Kraft erhalten, seine Heilssendung mitzutragen“, so Papst Franziskus. „Wir alle, Bischöfe, Priester und Diakone, Ordensleute und Laien, haben den Auftrag, Gott zur Welt und die Welt zu Gott zu bringen. Christus begegnen, sich Christus anvertrauen, Christus verkünden – das sind Eckpunkte unseres Glaubens, der sich im Brennpunkt der Eucharistie bündelt.“<br /><br />Hinweise: <br />Die Grußbotschaft von Papst Franziskus sowie die Predigt von Kardinal Joachim Meisner im Abschlussgottesdienst stehen untenstehend zum Herunterladen bereit.</p>
<p class="bodytext">Aktuelle Informationen zum Eucharistischen Kongress, Zahlen und Fakten, finden Sie unter <a href="http://www.eucharistie2013.de/" title="Opens external link in new window" target="_blank" class="external-link-new-window" >www.eucharistie2013.de</a>. </p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			<category>Pressemeldung</category>
			
			
			<pubDate>Sun, 09 Jun 2013 09:02:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Deutsche Bischofskonferenz würdigt Liturgiedokument des Konzils</title>
			<link>http://www.dbk.de/nc/presse/details/?tx_ttnews%5Btt_news%5D=2330</link>
			<description>„Die katholische Weite der Liturgie lebt von ihrer geistlichen Tiefe“</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Mit einem Festakt in Köln hat die Deutsche Bischofskonferenz heute an das 50-jährige Bestehen der Liturgiekonstitution des Zweiten Vatikanischen Konzils erinnert. Am 4. Dezember 1963 verabschiedete das Konzil das Dokument „Sacrosanctum Concilium“ über die Liturgie der katholischen Kirche.<br /><br />Der Vorsitzende der Deutschen Bischofskonferenz, Erzbischof Dr. Robert Zollitsch, erinnerte an die lebendige Bedeutung des Konzilsdokumentes auch für die Kirche im 21. Jahrhundert. Beim Konzil und heute stehe im Mittelpunkt die Frage, was es heißt „als Kirche und einzelner Christ in der Welt und für die Welt zu wirken, die Logik der Welt zu kennen und konsequent in der Logik Gottes zu leben. Was ist es, das die Kirche und jeder einzelne Getaufte Gott, den Mitmenschen, auch sich selbst schuldet – da doch Christus für uns alle der Weg, die Wahrheit und das Leben ist?“ Der Sendungsauftrag Jesu, den das Konzil zur Grundlage gemacht habe, erinnere die Kirche heute daran, „dass sie nicht von der kleinen Herde der Gerechten träumen darf, sondern sich immer wieder aufmachen muss zu den Menschen – auch an die ‚äußeren Ränder‘, wie es Papst Franziskus sagt. Der Sendungsauftrag erinnert daran, dass auch der Gottesdienst der Kirche nicht der Rückzug in eine weltlose Innerkirchlichkeit ist, sondern jener Ort, wo sich die Kirche bei ihrem Herrn sammelt und neu gestärkt wird für ihre Sendung“, so Zollitsch. Die Würdigung der Liturgiekonstitution sei aber nicht nur eine Feier für ein einzelnes Dokument der Bischofsversammlung: „Es soll vielmehr darum gehen, uns dem Grundanliegen der Erneuerung des christlichen Glaubens und der Sendung der Kirche neu zu stellen und dieses Grundanliegen tiefer zu verstehen, um es auch für gegenwärtiges Handeln und Entscheiden fruchtbar zu machen.“<br /><br />Während des Festaktes erinnerte der emeritierte Weihbischof in Trier, Leo Schwarz, an seine Erfahrungen des Konzils vor Ort in Rom. Der Kirchenhistoriker Professor Dr. Franz Xaver Bischof (München) legte den zeitgeschichtlichen Hintergrund zum Konzil aus: „Die konziliare Neuausrichtung der Kirche deckt sich mit der Rückbindung der Konzilsbeschlüsse in das größere Ganze der epocheübergreifenden katholischen Tradition einerseits, einem neuen Bewusstsein für Reform als Strukturprinzip der Kirche andererseits. Beides ermöglichte katholische Weite nach innen wie nach außen auch in den Konzilsdokumenten“, so Professor Bischof. Der Liturgiewissenschaftler Professor Dr. Winfried Haunerland (München) erinnerte an die Perspektiven der Vielfalt in der Einheit des Konzils. „Lebendige Feier des Gottesdienstes zeigt ihre wahre Fruchtbarkeit weder in einer oberflächlich guten Stimmung, noch in einer formalistischen Objektivität, sondern darin, dass sie zur Prägung des christlichen Lebens durch das Pascha-Mysterium beiträgt“, sagte Professor Haunerland. „Gottesdienstliche Vielfalt in grundlegender Einheit und erfahrbare Einheit in lebendiger Vielfalt müssen in der kommenden Phase der Erneuerung ein Anliegen aller sein, denen der Glaube und das Glaubensleben der Menschen unserer Zeit wichtig ist.“<br /><br />Der Vorsitzende der Liturgiekommission der Deutschen Bischofskonferenz, Kardinal Joachim Meisner, bezeichnete es als wesentliches Moment der Bemühungen des Konzils, „den Gottesdienst und damit verbunden den Heiligungsdienst der Kirche – also die Liturgie – aus ihrem Wesen heraus zu erneuern. Das bedeutet: Das liturgische Beten der Kirche muss für den einzelnen Gläubigen nachvollziehbar und mitvollziehbar sein, sodass es lebensbestimmend werden kann. Geistliches Nachvollziehen und praktisches Mitvollziehen – beides greift ineinander – war und ist das Bemühen liturgischer Erneuerung, und das eine fördert jeweils das andere.“<br /><br />Hinweis:<br />Die Redetexte der Festveranstaltung „Sacrosanctum Concilium – Gottesdienst in katholischer Weite. 50 Jahre Liturgiekonstitution des Zweiten Vatikanischen Konzils“ finden Sie untenstehend zum Herunterladen.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			<category>Pressemeldung</category>
			
			
			<pubDate>Sat, 08 Jun 2013 13:58:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Erklärung des Vorsitzenden der Deutschen Bischofskonferenz zum Beschluss des Bundesverfassungsgerichts zu eingetragenen Lebenspartnerschaften</title>
			<link>http://www.dbk.de/nc/presse/details/?tx_ttnews%5Btt_news%5D=2329</link>
			<description>Zum heute vom Bundesverfassungsgericht veröffentlichten Beschluss „Ausschluss eingetragener...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"><i>Zum heute vom Bundesverfassungsgericht veröffentlichten Beschluss „Ausschluss eingetragener Lebenspartnerschaften vom Ehegattensplitting ist verfassungswidrig“ erklärt der Vorsitzende der Deutschen Bischofskonferenz, Erzbischof Dr. Robert Zollitsch:</i><br /><br />„Die katholische Kirche lehnt die Gleichbehandlung von Ehe und eingetragenen Lebenspartnerschaften ab. Das Rechtsinstitut der Ehe hat nicht nur die Partnerschaft zwischen Frau und Mann allein zum Bezugspunkt, sondern auch das Ehepaar, das Elternpaar geworden ist und Sorge und Verantwortung für Kinder trägt. Auf diese Weise ist die Ehe Keimzelle der Gesellschaft. Daher gehört es auch zur Grundstruktur des verfassungsrechtlichen Eheverständnisses, dass die Ehe von einer Frau und einem Mann eingegangen wird. Denn Ehe und Familie sind wesenhaft miteinander verknüpft.<br /><br />Bereits 2002 hat das Bundesverfassungsgericht in seiner Grundsatzentscheidung davon gesprochen, dass die eingetragene Lebenspartnerschaft ein ,aliud‘ zur Ehe, etwas anderes als die Ehe sei und keine ,Ehe unter falschem Etikett‘. Daher ist unserer Auffassung nach eine unterschiedliche steuerrechtliche Behandlung angebracht, etwa wenn man in Betracht zieht, dass aus Ehen in aller Regel Kinder hervorgehen, was für die eingetragenen Lebenspartnerschaften nicht zutrifft. Eine unterschiedliche Behandlung von eingetragenen Partnerschaften und der Ehe stellt deshalb keine Form der Diskriminierung dar, sondern betont den Wert, den die Ehe für die Gesellschaft hat.“</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			<category>Pressemeldung</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 06 Jun 2013 14:49:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Eucharistischer Kongress in Köln eröffnet</title>
			<link>http://www.dbk.de/nc/presse/details/?tx_ttnews%5Btt_news%5D=2328</link>
			<description>Christus und der Welt begegnen</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Mit einem feierlichen Gottesdienst im Kölner Tanzbrunnen ist heute der Eucharistische Kongress eröffnet worden. Bis Sonntag werden mehrere zehntausend Teilnehmer bei über 800 Veranstaltungen erwartet. Zum Eucharistischen Kongress hat die Deutsche Bischofskonferenz eingeladen. Gastgeber ist das Erzbistum Köln.<br /><br />In seiner Predigt während des Eröffnungsgottesdienstes mit dem Kölner Erzbischof Joachim Kardinal Meisner, betonte der Vorsitzende der Deutschen Bischofskonferenz, Erzbischof Dr. Robert Zollitsch, dass die Kirche aus Brüdern und Schwestern bestehe, die Christus und der Welt begegneten: „Wir sind nicht Knechte und Mägde, auch nicht Saisonarbeiter einer Firma, die heute angestellt und morgen entlassen werden. Hier herrscht ein anderer Ton: In der Eucharistie sucht der Herr unsere Freundschaft, durch die er uns Anteil gibt an sich selbst und an allem, was er hat und was er ist.“ Der Eucharistische Kongress sei die Chance für die Kirche in Deutschland, dass „das überwältigende Geheimnis der Eucharistie neu aufleuchtet: Der Herr ist in unserer Mitte – das ist sein großes Geschenk an uns. In ihm haben wir Zugang zum Vater. Die Feier der Eucharistie lässt uns nicht kalt, sie ‚macht etwas‘ mit uns; sie verwandelt uns als Einzelne und als Kirche“, so Erzbischof Zollitsch. Im Zentrum des Glaubens stehe Jesus Christus, „die Summe seines Lebens und seiner Sendung ist die Eucharistie; die Mitte der Eucharistie ist die brennende Liebe unseres Heilands, der uns zu den Menschen drängt.“<br /><br />In seiner Einführung zur Eucharistiefeier ging Kardinal Meisner auf das Motto des Eucharistischen Kongresses ein: „Herr, zu wem sollen wir gehen?“ (Joh 6,68). Diese Frage des Petrus werde ergänzt durch das Wort: „'Du hast Worte des ewigen Lebens' (Joh 6,68). Es gibt also zu ihm keine Alternative! Wir haben schon wie Petrus gewählt, und darum sind wir zum Eucharistischen Kongress nach Köln gekommen. Wir veranstalten heute Abend nicht erst ein Vorspiel, sondern wir gehen von Anfang an mitten ins Zentrum unseres Glaubens, indem wir nun an den Altar treten, um die heilige Eucharistie zu feiern”, so Kardinal Meisner.<br /><br />In der Auftaktpressekonferenz unterstrich der Sekretär der Deutschen Bischofskonferenz, P. Dr. Hans Langendörfer SJ, dass der Eucharistische Kongress inmitten der Gedenkfeiern zum 50-jährigen Jubiläum des Zweiten Vatikanischen Konzils stehe. „Mit der Liturgiekonstitution des Zweiten Vatikanischen Konzils feiern wir katholische Christen heute unsere Liturgie.” Langendörfer erinnerte an die vor zehn Jahren von Papst Johannes Paul II. verfasste Enzyklika über die Eucharistie, in der er den Zusammenhang von Eucharistie und Gemeinschaft beschreibe: „Die Feier der Eucharistie kann aber nicht der Ausgangspunkt der Gemeinschaft sein, sie setzt die Gemeinschaft vielmehr voraus und möchte sie stärken und zur Vollendung führen“, so Papst Johannes Paul II. „Der Eucharistische Kongress ist das Zusammentreffen der Gemeinschaft untereinander und mit Christus”, sagte Langendörfer. <br /><br />Msgr. Robert Kleine, Sekretär des Eucharistischen Kongresses, würdigte den Eucharistischen Kongress als Suche nach dem immer Größeren, nach Gott: „Auf diese gemeinsame Suche nach dem Höheren freue ich mich schon sehr. Sie findet ihren Ausdruck in Katechesen, in Gottesdiensten, im gekonnten Spiel mit Licht und Musik. Einer meiner persönlichen symbolischen Höhepunkte ist das 20 Meter hohe Kreuz, das als Symbol des Kongresses am Tanzbrunnen errichtet wurde und bis zum Sonntag erleuchten wird, besonders auch in der Nacht”, so Kleine. Hermann-Josef Johanns, Projektleiter des Eucharistischen Kongresses, hob die Gastfreundschaft der Stadt Köln hervor: „Aus der langen gemeinsamen Vorbereitungszeit kann ich mit ganzem Herzen sagen: Wir waren in der Stadt nicht nur geduldet, sondern auf das Herzlichste willkommen! Vertreter der Stadtverwaltung haben sich bei allen Fragen überaus entgegenkommend gezeigt.” 600 Gemeinschaftsquartiere, 140 Jugendherbergsplätze und 220 Privatunterkünfte zeugten von der großen Gastfreundschaft der Kölner.<br /><br />Hinweise:<br />Die Predigt von Erzbischof Dr. Robert Zollitsch im Eröffnungsgottesdienst sowie Statements der Pressekonferenz stehen untenstehend zum Herunterladen bereit.<br /><br />Weitere Informationen zum Eucharistischen Kongress finden Sie unter <a href="http://www.eucharistie2013.de/" title="Opens external link in new window" target="_blank" class="external-link-new-window" >www.eucharistie2013.de</a> und im <a href="themen/eucharistischer-kongress/" target="_blank" class="internal-link" >Dossier Eucharistischer Kongress</a>. </p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			<category>Pressemeldung</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 05 Jun 2013 18:08:00 +0200</pubDate>
			
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