Geschichte

Das Zentralkomitee der deutschen Katholiken ist unter dieser Bezeichnung und mit seiner heute noch geltenden Grundstruktur 1952 gegründet worden. Sein Vorgänger war das "Geschäftsführende Zentralkomitee", dessen Aufgabe darin bestand, die seit jetzt 150 Jahren stattfindenden Katholikentage vorzubereiten und durchzuführen. Vor 1840 hatte sich eine katholische Bewegung zu sammeln begonnen, die sich gegen staatliche Versuche wehrte, die Kirche zu reglementieren. Mit dem "Piusverein für religiöse Freiheit" und Hunderten ähnlicher Vereinigungen trat sie an die Öffentlichkeit, traf sich im Oktober 1848 in Mainz zu einer Generalversammlung, dem ersten Katholikentag. Um die dann jährlichen Treffen zu organisieren, wurde das Zentralkomitee gebildet, seit 1868 erstmals durch Wahl. Über die Geschäftsführung der Katholikentage hinaus sollte das Gremium die Zusammenschlüsse der Laien bündeln und die Anliegen der Katholiken in der Öffentlichkeit vertreten.


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