Struktur und Arbeitsweise des ZdK

Die Vollversammlung des Zentralkomitees der deutschen Katholiken (ZdK) hat rund 230 Mitglieder. 97 Mitglieder werden von der Arbeitsgemeinschaft der katholischen Organisationen Deutschlands (AGKOD) gewählt, 84 Mitglieder kommen aus den Diözesanräten, 45 Mitglieder werden als Einzelpersönlichkeit hinzugewählt.

Organe des ZdK sind die Vollversammlung, der Hauptausschuss, das Präsidium und der Präsident.

Die Vollversammlung kommt zweimal im Jahr, im Frühjahr und Herbst, zwei Tage lang zusammen. Sie gibt die Richtlinien für die Arbeit des Zentralkomitees und wählt das Präsidium, das aus dem Präsidenten/der Präsidentin und vier Vizepräsidenten besteht.

Zwischen den Vollversammlungen tagt etwa alle sechs Wochen der Hauptausschuss. Er umfasst 35 von der Vollversammlung gewählte Personen und hat die Aufgabe, die Arbeit des Zentralkomitees zwischen den Vollversammlungen zu koordinieren.

Für die vom Zentralkomitee bearbeiteten Sachgebiete sind Sprecherinnen und Sprecher verantwortlich, die in ihrem jeweiligen Sachbereich nach Anforderung mit Arbeitsgruppen und -kreisen zusammenarbeiten. Sie werden von der Vollversammlung gewählt und sind Mitglieder des Hauptausschusses. Für die Dialoge mit dem Judentum und dem Islam hat das Präsidium Gesprächskreise berufen.

An der Spitze des Zentralkomitees stehen ein Präsident bzw. eine Präsidentin und vier Vizepräsidenten. Ebenfalls Mitglied des Präsidiums sind der von der Deutschen Bischofskonferenz bestellte Geistliche Assistent und der Generalsekretär.

Wenigstens zweimal im Jahr tritt die Gemeinsame Konferenz zusammen. Diesem Gremium gehören je zehn Vertreter der Deutschen Bischofskonferenz und des ZdK an. Es dient der Beratung und Koordination von Fragen, die die Kirche in Deutschland betreffen.

Die organisatorische Arbeit des ZdK wird im Generalsekretariat geleistet, das seinen Sitz in Bonn hat.

Weitere Informationen auf der Homepage des ZdK: www.zdk.de

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