Pressemeldung
20.09.2016 - Nr. 174

Pressegespräch zum Thema „Die neue Einheitsübersetzung der Bibel – Vorstellung des ersten Exemplars“

Vertreter des Katholischen Bibelwerks übergeben die neue Bibelausgabe an Kardinal Marx. Bild (v.l.n.r): Winfried Kuhn, Geschäftsführung Katholisches Bibelwerk; Kardinal Reinhard Marx; Katrin Brockmüller, Direktorin Katholisches Bibelwerk; Joachim Traub, Vorsitzender Geschäftsführung Katholisches Bibelwerk. © KNA

Aus dem heutigen Pressegespräch (20. September 2016) zum Thema „Die neue Einheitsübersetzung der Bibel – Vorstellung des ersten Exemplars“ dokumentieren wir untenstehend die Statements von Bischof em. Dr. Joachim Wanke (Erfurt), dem langjährigen Vorsitzenden des Leitungsgremiums für die Revision der Einheitsübersetzung; Bischof Dr. Friedhelm Hofmann (Würzburg), Vorsitzender der Liturgiekommission der Deutschen Bischofskonferenz und Dr. Katrin Brockmöller (Stuttgart), Geschäftsführende Direktorin des Katholischen Bibelwerkes e. V. Auch Antworten zu häufig gestellten Fragen rund um die Einheitsübersetzung sind in einer Datei verfügbar.

Die Vorstellung der neuen Bibelausgabe während der Herbst-Vollversammlung der Deutschen Bischofskonferenz schließt einen Prozess von über einem Jahrzehnt Arbeit ab. Der Name „Einheitsübersetzung“ beschreibt eine katholische Bibelübersetzung, die einheitlich für das ganze deutsche Sprachgebiet gelten soll. Im Jahr 2003 verständigten sich die drei Bischofskonferenzen aus Deutschland, Österreich und der Schweiz sowie die Erzbischöfe von Luxemburg und Vaduz, außerdem die Bischöfe von Straßburg, Lüttich und Bozen-Brixen darauf, eine Revision der damaligen Ausgabe in Angriff zu nehmen. Beginn der Arbeit war 2006.


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