Pressemeldung
12.03.2014 - Nr. 039

Kardinal Reinhard Marx ist neuer Vorsitzender der Deutschen Bischofskonferenz

Der Vorsitzende der Deutschen Bischofskonferenz, Reinhard Kardinal Marx, kurz nach der Wahl mit seinem Vorgänger, Erzbischof Dr. Robert Zollitsch, und Pater Dr. Hans Langendörfer SJ, dem Sekretär der Deutschen Bischofskonferenz (v. re.). © DBK/KNA-Bild

Der Erzbischof von München und Freising, Kardinal Reinhard Marx, ist heute zum neuen Vorsitzenden der Deutschen Bischofskonferenz gewählt worden. Die Vollversammlung der Deutschen Bischofskonferenz hat damit einen Nachfolger für Erzbischof Dr. Robert Zollitsch. Kardinal Marx ist für sechs Jahre als Vorsitzender der Bischofskonferenz gewählt.

Kardinal Marx wurde am 21. September 1953 in Geseke (Westfalen) geboren. Nach dem Studium der Theologie und Philosophie in Paderborn, Paris, Münster und Bochum wurde er am 2. Juni 1979 in Paderborn zum Priester geweiht. Kardinal Marx wurde am 23. Ju1i 1996 von Papst Johannes Paul II. zum Weihbischof in Paderborn ernannt. Seit dem 2. Februar 2008 ist Kardinal Marx Erzbischof von München und Freising, nachdem er von 2002 bis 2008 Bischof von Trier war. In der Deutschen Bischofskonferenz ist Kardinal Marx bisher Vorsitzender der Kommission für Gesellschaftliche und Soziale Fragen und stellvertretender Vorsitzender der Kommission für Weltkirchliche Fragen. Von 1999 – 2008 war er Vorsitzender der Deutschen Kommission Justitia et Pax.

Eine Biographie des neuen Vorsitzenden finden Sie unter „Vorsitzender“ sowie auf der Bistumshomepage unter www.erzbistum-muenchen.de.

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