Pressemeldung
27.09.2017 - Nr. 160

Pressegespräch zum Studientag „Schöpfungsverantwortung nach Laudato siʼ“

Herbst-Vollversammlung 2017 in Fulda

Bei ihrer Herbst-Vollversammlung in Fulda haben die deutschen Bischöfe während eines Studientags über Umweltfragen und Entwicklung gesprochen – auf der Grundlage der Enzyklika Laudato siʼ von Papst Franziskus. Die ökologische Verantwortung der katholischen Kirche in Deutschland war ebenso ein Schwerpunkt wie der Austausch über bereits bestehende Engagements und zukünftige Perspektiven in den Diözesen.

Die Enzyklika wurde im Juni 2015 veröffentlicht, auch mit Blick auf die Generalversammlung der Vereinten Nationen wenige Monate später, bei der Papst Franziskus am 25. September 2015 die Eröffnungsrede gehalten hat. Für die UN-Weltklimakonferenz im Dezember 2015 in Paris setzte die Enzyklika ebenfalls wichtige Impulse: In beiden UN-Konferenzen standen Weichenstellungen für die Bekämpfung von Armut und Klimawandel an. Es ging es um eine neue Grundlage in der internationalen Zusammenarbeit für eine integrale Entwicklung weltweit.

Aus dem heutigen (27. September 2017) Pressegespräch zum Studientag dokumentieren wir unten als pdf-Dateien die Statements von

  • Erzbischof Dr. Ludwig Schick (Bamberg), Vorsitzender der Kommission Weltkirche der Deutschen Bischofskonferenz;
  • Bischof Dr. Franz-Josef Overbeck (Essen), Vorsitzender der Kommission für gesellschaftliche und soziale Fragen;
  • Bischof Dr. Stephan Ackermann (Trier), Vorsitzender der deutschen Kommission Justitia et Pax;
  • Weihbischof Dr. Bernd Uhl (Freiburg), Vorsitzender der Arbeitsgruppe für ökologische Fragen der Kommission für gesellschaftliche und soziale Fragen der Deutschen Bischofskonferenz;
  • Prof. DDr. Hans Joachim Schellnhuber (Potsdam), Direktor des Potsdam-Instituts für Klimafolgenforschung (PIK).

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