Pressemeldung
04.01.2018 - Nr. 002

Von Print zu Online: Kinoportal filmdienst.de präsentiert sich neu

Der Filmdienst hat im 71. Jahr seiner Existenz die Umwandlung vom Printprodukt zum Online-Portal vollzogen und ist ab dem 8. Januar 2018 mit einer neuen Internetseite präsent. Unter www.filmdienst.de zeigt sich das „Portal für Kino und Filmkultur“ dann in einem neuen Design.

„Das digitale Angebot setzt mit neuen Mitteln fort, was seit sieben Jahrzehnten der Auftrag der Zeitschrift war: Den Lesern und Nutzern unter christlicher Perspektive einen erhellenden Einblick in das cineastische Angebot zu geben“, so dreipunktdrei-Geschäftsführer Theo Mönch-Tegeder. „Ab dem 8. Januar steht jedem Interessierten das gesamte Filmdienst-Wissen auf allen Endgeräten zur Verfügung – immer und überall.“ Dies geschieht in bewährter Tradition auch weiterhin durch qualifizierte Filmkritiken, Analysen, Porträts und Interviews. Der Relaunch beschränkt sich dabei nicht nur auf das Layout. Auch inhaltlich hat sich die bisherige Zeitschrift weiterentwickelt. Statt vierzehntägig gibt es Tag für Tag neuen Lesestoff; Trailern wird viel Platz eingeräumt; Serien, Streaming-Angebote, TV-Highlights, DVDs und Blu-rays sowie die Mediatheken der Fernsehsender sind in die Berichterstattung miteinbezogen.

Das sich im Zuge der Digitalisierung stark auffächernde Angebot filmischer Kommunikation lässt sich in Gestalt eines Portals angemessener darstellen. Neben dem Überblick über das gesamte Filmeangebot – unabhängig von seiner jeweiligen Erscheinungsform – hebt die Plattform besonders erwähnenswerte Filme gezielt hervor; insbesondere im Bereich des Kinder- und Jugendfilms.

www.filmdienst.de wird weiterhin alle relevanten neuen Filme einer ethisch fundierten und unabhängigen Filmkritik unterziehen. Auch das bundesweit einmalige „Lexikon des internationalen Films“ wird weitergeführt. Hier finden sich Informationen zu rund 80.000 Filmen mit ausführlichen Stabangaben, Dossiers, Interviews und Artikeln sowie Personendaten zu mehr als 240.000 Filmschaffenden.

Für die Inhalte sind der neue Chefredakteur Josef Lederle und sein Redaktionsteam verantwortlich, die von einem festen Stamm freier Autoren unterstützt werden. Lederle löst Horst Peter Koll ab, dem Verlag und Herausgeber für den langjährigen hohen fachlichen und persönlichen Einsatz zu großem Dank verpflichtet sind.

Überarbeitet wurden auch die interaktiven Elemente, über die filmdienst.de mit seinen Nutzern ins Gespräch kommen möchte. Neben einschlägigen Seiten bei den sozialen Netzwerken Facebook und Twitter gibt es einen „Mein Filmdienst“-Bereich, in dem die Nutzer ihre eigenen Kommentare und Anmerkungen hinterlassen können. Auch das komplette Archiv von filmdienst.de steht für eine kostenpflichtige Nutzung bereit.

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