Solidarität mit verfolgten und bedrängten Christen in unserer Zeit

Mit der Initiative will die Deutsche Bischofskonferenz dazu einladen, sich mit der Situation von Christen in Not auseinander zu setzen.

Die Initiative bietet vierteljährlich wechselnde Gebetsmeinung zur Situation bedrängter Christen für die gelebte Solidarität in den Kirchengemeinden.
Zur Gebetsmeinung


Deutsche Bischofskonferenz und Evangelische Kirche in Deutschland veröffentlichen zweiten „Ökumenischen Bericht zur Religionsfreiheit von Christen weltweit“

Schwerpunktthema des von den Kirchen vorgelegten Berichts ist das Recht, den Glauben zu wechseln und einen neuen Glauben anzunehmen. Nach den internationalen Menschenrechtskonventionen handelt es sich dabei um einen integralen Bestandteil der Religionsfreiheit. Der Ökumenische Bericht spricht von einer „Nagelprobe der Religionsfreiheit“.

Erzbischof Schick: „Der interreligiöse Dialog ist eine Notwendigkeit“
Deutsche Bischofskonferenz veröffentlicht Arbeitshilfe zur Situation der Christen in Nigeria


Gebetskette für verfolgte Christen

In einer Gebetskette beten deutsche Ordensgemeinschaften in besonderer Weise für die verfolgten Christen rund um den Erdball vom Tag Mariä Heimsuchung (2. Juli 2017) bis zum Gedenktag des heiligen Märtyrers Stephanus (26. Dezember 2017). Damit folgen sie einem Aufruf des Heiligen Vaters.
Zur Internetseite der Aktion
(mit einer Übersicht der beteiligten Ordensgemeinschaften)


Erzbischof Schick beendet Solidaritätsreise in die Zentralafrikanische Republik

Pressemitteilung 23.08.2017


Erzbischof Schick beendet Reise auf die Philippinen
Pressemitteilung 11.06.2017


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