| Pressemeldung | Nr. 029

Pressegespräch zur Internationalen Ministrantenwallfahrt nach Rom im Juli und August 2018

Frühjahrs-Vollversammlung 2018 in Ingolstadt

2018 laden die Länder und Diözesen auf Initiative des Internationale Ministrantenbundes Coetus Internationalis Ministrantium (CIM) mit seinem Präsidenten Dr. Ladislav Nemet SVD, Bischof von Zrenjanin/Serbien und Vorsitzender der Internationalen Bischofskonferenz der Heiligen Kyrill und Method, und dem Impuls von Papst Franziskus folgend ein, wieder gemeinsam international nach Rom aufzubrechen und Wallfahrten zu veranstalten. Der CIM erwartet weit mehr als 60.000 Minis aus Deutschland, Europa und aus der ganzen Welt: Antigua und Barbuda, Belgien, Deutschland, Frankreich, Kroatien, Luxemburg, Österreich, Portugal, Rumänien, Schweiz, Serbien, Slowakei, Tschechien, Ukraine, Ungarn, USA. Aus Deutschland werden über 50.000 Teilnehmer erwartet.

1961 wurde auf der ersten gemeinsamen Romwallfahrt gepilgert, die früher etwa alle fünf und heute alle vier Jahre für Jugendliche ab 13 bis 14 Jahren und junge Erwachsene stattfindet. 2014 gab es einmalig eine eigene Wallfahrt nur für die Minis aus Deutschland mit mehr als 50.000 Teilnehmenden, 2015 die XI. Internationale Wallfahrt mit Ministrantinnen und Ministranten aus mehr als 22 Ländern.

Wir dokumentieren die Statements und Informationen aus dem Pressegespräch zur Internationalen Ministrantenwallfahrt nach Rom im Juli und August 2018, von

  • Dr. Klára Csiszár (Rumänien) Vizepräsidentin des Internationalen Ministrantenbundes CIM
  • Johanna Funk (Eichstätt), Teilnehmerin bei der Internationalen Ministrantenwallfahrt aus dem Bistum Eichstätt;
  • Jonas Ferstl (Preith), Teilnehmer bei der Internationalen Ministrantenwallfahrt aus dem Bistum Eichstätt;
  • Alexander Bothe (Düsseldorf), Referent der Arbeitsstelle für Jugendseelsorge der Deutschen Bischofskonferenz (afj), für den CIM international wie bundesweit zuständig für die Ministrantenwallfahrt nach Rom.

Bischof Dr. Stefan Oster SDB (Passau), Vorsitzender der Jugendkommission der Deutschen Bischofskonferenz, hat frei gesprochen. Von ihm liegt kein schriftliches Statement vor.