Stellungnahmen aus Deutschland

Stellungnahmen der katholischen Kirche in Deutschland zur Lage in der Ukraine

 2024-04_Ukraine-Maidan.jpeg © Deutsche Bischofskonferenz / Ewelina Sowa

Deutsche Bischofskonferenz unterstützt Gebets- und Fastentag für den Frieden

Die Deutsche Bischofskonferenz unterstützt den Aufruf von Papst Leo XIV., am Freitag, 22. August 2025, einen Tag des Gebets und Fastens für den Frieden zu begehen.

Angesichts der anhaltenden Konflikte im Heiligen Land, in der Ukraine und in vielen weiteren Regionen der Welt ruft der Papst alle Christinnen und Christen dazu auf, sich im Gebet und durch Zeichen der Buße für Gerechtigkeit und Versöhnung einzusetzen. „Maria, Königin des Friedens, bitte für die Völker, dass sie den Weg des Friedens finden“, so Papst Leo XIV. in seiner gestrigen Generalaudienz im Vatikan. Besonders betonte er die Bedeutung der Vergebung im täglichen Leben: Sie sei kein Vergessen oder eine Schwäche, sondern ein Weg, Groll aufzulösen, Frieden zu schenken und damit neue Gewalt zu verhindern.

Der Vorsitzende der Deutschen Bischofskonferenz, Bischof Dr. Georg Bätzing (Limburg), erklärt: „Wir schließen uns dem Aufruf des Heiligen Vaters dankbar an. In einer Welt, die von Gewalt und Unsicherheit geprägt ist, braucht es das gemeinsame Gebet um Frieden und die Bereitschaft, selbst Schritte der Versöhnung zu gehen. Ich lade die Gläubigen in Deutschland ein, am Freitag in den Gemeinden, Familien und in persönlicher Form diesen Gebets- und Fastentag zu begehen und Maria, die Königin des Friedens, um ihre Fürsprache zu bitten.“ 

Mehr lesen: Pressemitteilung vom 21. August 2025

Friedensethische Orientierung in politisch herausfordernden Zeiten (1. Juli 2025)

Am 1. Juli 2025 endete eine zweitägige Fachtagung zum Friedenswort der deutschen Bischöfe „Friede diesem Haus“, das im Februar 2024 veröffentlicht wurde. Auf Einladung der Deutschen Bischofskonferenz, vertreten durch die Kommission Weltkirche, und der Deutschen Kommission Justitia et Pax diskutierten in Berlin etwa 40 Expertinnen und Experten der Friedensethik und Sicherheitspolitik dieses Friedenswort. Der Vorsitzende der Deutschen Kommission Justitia et Pax, Erzbischof Dr. Udo Markus Bentz (Paderborn), konkretisierte in seinem Grußwort diese Friedensbedrohungen mit Blick auf die Situationen in der Ukraine und im Nahen Osten und ermutigte zu einem gemeinsamen Dienst für den Frieden.

Mehr lesen: Pressemitteilung vom 1. Juli 2025

Predigt von Bischof Bätzing in der Osternacht (19. April 2025)

„Hatten Sie in den vergangenen Jahren auch schon einmal den Eindruck, von einem auf den anderen Tag in einer neuen Welt aufgewacht zu sein? Wir machen die Augen auf – und nichts ist mehr wie gewohnt. So jedenfalls ging es mir an jenem 24. Februar 2022, an dem russische Truppen die Ukraine in voller Absicht überfielen, einen souveränen Nachbarstaat auslöschen zu wollen; damit änderten sich auch die geopolitische Lage und Bedrohungssituation in Europa von einem zum anderen Tag.“

Mehr lesen: Pressemitteilung vom 19. April 2025

Europaweite Gebetskette für den Frieden (17. März 2025)

In einem Gottesdienst am 17. März 2025 in Augsburg hat Bischof Dr. Bertram Meier, Vorsitzender der Kommission Weltkirche der Deutschen Bischofskonferenz, zum Gebet für den Frieden aufgerufen. Die Feier fand im Rahmen der „Eucharistischen Kette“ statt, einer Initiative des Rates der Europäischen Bischofskonferenzen (CCEE), die die Fastenzeit als Gebetszeit für den Frieden in den Blick nimmt und schon seit einigen Jahren besteht.

Mehr lesen: Pressemitteilung vom 17. März 2025

Deutsche Bischofskonferenz zur Lage in der Ukraine (13. März 2025)

Der Pressebericht von der Frühjahrs-Vollversammlung der Deutschen Bischofskonferenz im Kloster Steinfeld vom 10. bis 13. März 2025 enthält ein eigenes Kapitel „Globale Situation und die Ukraine“.

Mehr lesen: Pressemitteilung vom 13. März 2025

St. Michael-Jahresempfang in Berlin (10. September 2024)

Ansprache von Großerzbischof Sviatoslav Shevchuk (Kiew/Kyjiv), Oberhaupt der Ukrainischen griechisch-katholischen Kirche, Großerzbischof von Kiew-Halyc, zur Situation in der Ukraine beim St. Michael-Jahresempfang in Berlin

Deutsche Bischofskonferenz zur Lage in der Ukraine (22. Februar 2024)

Der Pressebericht von der Frühjahrs-Vollversammlung der Deutschen Bischofskonferenz in Augsburg vom 22. Februar 2024 enthält ein eigenes Kapitel „Zur Lage in der Ukraine“.

Mehr lesen: Zur Pressemitteilung vom 22. Februar 2024

Erklärung der deutschen Bischöfe zum Jahrestag des Angriffs auf die Ukraine (2. März 2023)

Die Frühjahrs-Vollversammlung der Deutschen Bischofskonferenz hat eine Erklärung der deutschen Bischöfe zum Jahrestag des Angriffs auf die Ukraine beschlossen, die als Anlage des Presseberichtes zur Frühjahrs-Vollversammlung am 2. März 2023 veröffentlicht wurde.

Mehr lesen:

Ökumenischer Appell für den Frieden (11. November 2022)

Präses Kurschus und Bischof Bätzing zum Volkstrauertag

„Nie wieder Krieg!“ Diese Forderung richten angesichts der aktuellen weltweiten Konflikte die Vorsitzende des Rates der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD), Präses Annette Kurschus, und der Vorsitzende der Deutschen Bischofskonferenz, Bischof Dr. Georg Bätzing, an die Öffentlichkeit. „Unter dem Eindruck der schrecklichen Erfahrungen zweier Weltkriege war dies über Generationen hinweg das fundamentale Ziel europäischer Einigungsbemühungen. Spätestens seit Anfang 2022 haben wir erlebt, wie diese Hoffnung auf eine europäische Friedensordnung zerbrochen ist. Der Krieg in der Ukraine ist der Überlebenskampf eines souveränen Staates gegen einen rücksichtslosen Aggressor; zugleich ist es ein Kampf der Ukrainer für Freiheit und Demokratie“, so Präses Kurschus und Bischof Bätzing in einem gemeinsamen Grußwort anlässlich des Volkstrauertags, der am kommenden Sonntag (13. November 2022) begangen wird.

Mehr lesen: Pressemitteilung vom 11. November 2022

Zur Situation in der Ukraine (29. September 2022)

Auszug aus dem Pressebericht der Herbst-Vollversammlung in Fulda

Als wir im März 2022 zur Frühjahrs-Vollversammlung zusammengekommen sind, war der russische Angriff auf die gesamte Ukraine erst zwei Wochen alt. Die Erklärung, die wir Bischöfe seinerzeit verabschiedeten, gilt auch heute noch: „Der Aggression widerstehen, den Frieden gewinnen, die Opfer unterstützen“. Was viele von uns lange für unvorstellbar hielten, ist in den vergangenen Monaten traurige Gewissheit geworden: Russland zielt mit seinem brutalen Angriffskrieg darauf ab, die staatliche Souveränität und kulturelle Identität der Ukraine zu zerstören. Der Krieg hat tiefe Wunden geschlagen. Zehntausende haben ihr Leben verloren, Millionen von Menschen mussten ihre Heimat verlassen. Ein Ende der russischen Aggression ist bislang nicht in Sicht.
Die christliche Friedensethik orientiert sich am Leitbild der Vermeidung und Überwindung von Gewalt. Daher ist die Frage der Lieferung schwerer Waffen in ein Kriegsgebiet alles andere als trivial. Auf der einen Seite steht das Ideal der Gewaltfreiheit; auf der anderen Seite kennt die katholische Friedenslehre aber auch das Recht auf Selbstverteidigung. Hinzu kommt: Wenn ein eklatanter Bruch des Völkerrechts mit einem militärischen Sieg belohnt würde, hätte dies langfristig fatale Folgen. So wie die Dinge derzeit stehen, muss die Ukraine weiter in ihrem Abwehrkampf unterstützt werden. Es geht um eine freie Ukraine in einem friedlichen Europa.

Mehr lesen: Pressebericht des Vorsitzenden der Deutschen Bischofskonferenz vom 29. September 2022

Mehr lesen: Erklärung, Gottesdienst und Stellungnahmen

Ukraine-Spendenaufruf der deutschen Bischöfe (22. März 2022)
Spenden sind „ein Zeugnis gelebter Nächstenliebe“

Der Krieg gegen die Ukraine hat bereits nach wenigen Wochen unzählige Opfer gefordert. Tausende Soldaten und Zivilisten sind zu Tode gekommen, noch viel mehr wurden verletzt oder haben ihr Hab und Gut verloren. Millionen von Menschen, vor allem Frauen und Kinder, sind auf der Flucht: innerhalb der Ukraine und in die westlich gelegenen Länder, wo sie meist mit großer Hilfsbereitschaft empfangen werden. Auch Deutschland ist nach der großen Flüchtlingsbewegung der Jahre 2015/2016 erneut gefordert, Schutzsuchenden die Hand entgegenzustrecken. In der bei ihrer Vollversammlung verabschiedeten Erklärung vom 10. März 2022 („Der Aggression widerstehen, den Frieden gewinnen, die Opfer unterstützen“) haben die deutschen Bischöfe den Vielen gedankt, die großherzig gespendet haben oder den nach Deutschland Geflüchteten als Helferinnen und Helfer zur Seite stehen.

In der bedrängenden Situation, unter der momentan viele Menschen leiden, stehen die Staaten in der Pflicht – aber auch die Gesellschaften und alle Bürgerinnen und Bürger. Die deutschen Bistümer haben deshalb bereits in den ersten Wochen des Krieges große Beträge aus ihren Fonds für Katastrophenhilfe und weltkirchliche Arbeit zur Verfügung gestellt. Der Vorsitzende der Deutschen Bischofskonferenz, Bischof Dr. Georg Bätzing, bittet darüber hinaus um weitere Hilfe.
Mehr lesen: Pressemitteilung 22.03.2022

Erklärung der Deutschen Bischofskonferenz (10. März 2022)
„Der Aggression widerstehen, den Frieden gewinnen, die Opfer unterstützen“

Die Frühjahrs-Vollversammlung der Deutschen Bischofskonferenz in Vierzehnheiligen hat mit einem Gebet für den Frieden in der Ukraine und in Europa im Eröffnungsgottesdienst begonnen und war geprägt von den erschütternden Nachrichten zum Krieg in der Ukraine. Das Ergebnis der Beratungen ist in einer Erklärung der Deutschen Bischofskonferenz mit dem Titel „Der Aggression widerstehen, den Frieden gewinnen, die Opfer unterstützen“ festgehalten.

 

Pressegespräch zur Situation in der Ukraine (9. März 2022)

In einem Pressegespräch während der Frühjahrs-Vollversammlung in Vierzehnheiligen am 9. März 2022 ging es um die Situation in der Ukraine (kirchlich und politisch).

Statement von Bischof Dr. Bertram Meier (Augsburg), Vorsitzender der Kommission Weltkirche der Deutschen Bischofskonferenz
pdf-Datei herunterladen

Statement von Bischof Dr. Bohdan Dzyurakh CSsR, Apostolischer Exarch für die Ukrainer und Mitglied in der Unterkommission für Mittel- und Osteuropa (insbesondere Renovabis) der Deutschen Bischofskonferenz
pdf-Datei herunterladen

Statement von Prof. Dr. Heinz-Günther Stobbe (Münster), Prof. em. für katholische Theologie mit dem Schwerpunkt „theologische Friedensforschung“ an den Universitäten Münster und Siegen, Moderator für den Arbeitsbereich Frieden der Deutschen Kommission Justitia et Pax
pdf-Datei herunterladen

Daten und Fakten von Caritas international zum Engagement in der Ukraine
pdf-Datei herunterladen

Daten und Fakten von Renovabis zum Engagement in der Ukraine
pdf-Datei herunterladen

Das Video der Pressekonferenz ist in der Mediathek verfügbar.

 

Bischof Feige zum Krieg in der Ukraine und zu den ökumenischen Folgen (4. März 2022)
„Es darf keine offene oder indirekte Legitimierung des Krieges durch religiöse Akteure geben“

Mit großer Sorge verfolgt der Vorsitzende der Ökumenekommission der Deutschen Bischofskonferenz, Bischof Dr. Gerhard Feige (Magdeburg), den schonungslosen Krieg Russlands in der Ukraine und die humanitäre Katastrophe. „Ich bete für alle Menschen, die vertrieben, bedroht, verängstigt und auf der Flucht sind, und für alle Opfer der Kampfhandlungen. Ich verurteile die Gewalt und Zerstörung durch die russische Armee in der Ukraine scharf und hoffe zutiefst, dass der Krieg bald ein Ende nimmt und ein weiteres Blutvergießen verhindert wird“, erklärt Bischof Feige am 4. März 2022. Die Deutsche Bischofskonferenz unterhalte zahlreiche Beziehungen zu den orthodoxen Kirchen. Dazu gehöre seit vielen Jahren auch der bilaterale theologische Dialog mit der Russischen Orthodoxen Kirche, in den auch immer Repräsentanten der Ukrainischen Orthodoxen Kirche des Moskauer Patriarchates eingebunden waren.
Mehr lesen: Pressemitteilung 04.03.2022

Bischof Meier schreibt an Kiewer Großerzbischof (3. März 2022)
Deutsche Katholiken stehen an Seite der Ukraine

Der Vorsitzende der Kommission Weltkirche der Deutschen Bischofskonferenz, Bischof Bertram Meier (Augsburg), erklärte in einem am 3. März 2022 in Bonn veröffentlichten Brief an den Großerzbischof von Kiew der Ukrainischen Griechisch-Katholischen Kirche, Sviatoslav Shevchuk, die ganze katholische Kirche in Deutschland stehe fest an der Seite des ukrainischen Volkes. Eigentlich hätte Bischof Bertram Meier persönlich nach Kiew reisen wollen. Aufgrund des Kriegsausbruchs war das nicht möglich.
Mehr lesen: Zum Beitrag auf katholisch.de

Bischof Wilmer (Justitia et Pax) zur Ukraine-Invasion (25. Februar 2022)
„Es ist ein schweres Verbrechen“

Sie sei ein Angriff auf das europäische Projekt: Bischof Heiner Wilmer, Justitia-et-Pax-Vorsitzender, kritisiert im Interview Russlands Invasion in der Ukraine scharf. Nun sei europäische Solidarität gefordert, gerade mit Blick auf Kriegsflüchtlinge.
Mehr lesen: www.katholisch.de

Präses Kurschus und Bischof Bätzing rufen zum Frieden in der Ukraine auf (24. Februar 2022)
„Sind in Gedanken bei den Menschen in der Ukraine“

Angesichts des Einmarsches der russischen Armee in der Ukraine fordern die Evangelische Kirche in Deutschland (EKD) und die Deutsche Bischofskonferenz eine sofortige Beendigung der Invasion, die Beachtung des Völkerrechts sowie konkrete Friedensbemühungen aller Beteiligten. „Wir sind erschüttert über die aktuelle Entwicklung und rufen die Russische Föderation dazu auf, weitere Aggressionen zu unterlassen. Russland muss die militärischen Angriffe unverzüglich stoppen und die territoriale Integrität der Ukraine vollumfänglich anerkennen. Der Angriff Russlands auf die Ukraine gefährdet das Friedensprojekt Europa.“ Diese Auffassung vertraten heute (24. Februar 2022) die Vorsitzende des Rates der EKD, Präses Annette Kurschus, und der Vorsitzende der Deutschen Bischofskonferenz, Bischof Dr. Georg Bätzing. Beide trafen sich in Bonn anlässlich des Antrittsbesuchs der im November 2021 neu gewählten Ratsvorsitzenden. Sie begannen ihre erste Begegnung mit einem ökumenischen Friedensgebet.
Mehr lesen: Pressemitteilung 24.02.2022

Bischof Bätzing zur Eskalation der Russland-Ukraine-Krise (22. Februar 2022)

„Vor wenigen Stunden hat die Russische Föderation die von der Ukraine abtrünnigen Gebiete, die sogenannten Volksrepubliken Donezk und Luhansk, anerkannt und erhebliche Truppenteile dorthin entsandt. Dies ist ein Angriff auf die Ukraine, und die Wahrscheinlichkeit, dass es dort zu einem großen Krieg kommt, ist gewachsen. Vieles deutet darauf hin, dass die jetzigen Entscheidungen nur ein Schritt auf dem Weg zu einer weiteren Eskalation sind. In jedem Fall gehört es zur Wahrheit, die auch in diesem Moment laut ausgesprochen werden muss, dass sich in diesem Konflikt nicht zwei Staaten gegenüberstehen, die in vergleichbarer Weise den Gang der Dinge verschuldet hätten.“
Mehr lesen: Pressemitteilung 22.02.2022

Hintergrund: Bischöfliches Wort „Gerechter Friede“ (2000)
„Magna Charta“ der katholischen Friedensethik in Deutschland

Das Bischöfliche Wort „Gerechter Friede“ vom 27. September 2000 ist das Grundlagendokument, die „Magna Charta“ der katholischen Friedensethik in Deutschland. Hatte das Vorgängerdokument „Gerechtigkeit schafft Frieden“ (1983) die Friedensgefährdung in der Epoche des „Kalten Krieges“ zum Thema, geht es im „Gerechten Frieden“ um die Herausforderungen nach dem Zusammenbruch des Kommunismus. Gleichsam als roter Faden ziehen sich die Fragen nach der Entstehung, den Auswirkungen und der Überwindung von Gewalt durch den Text. Breiten Raum nimmt dabei das biblische Fundament der christlichen Friedenslehre ein. Das Bischofswort beschreibt sodann die „Elemente innerstaatlicher und internationaler Friedensfähigkeit“, um in einem dritten Teil die „Aufgaben die Kirche“ zu umreißen.

Gerechter Friede. Hg vom Sekretariat der Deutschen Bischofskonferenz (Die deutschen Bischöfe, Nr. 66) Bonn 2000
Broschüre bestellen oder herunterladen

Friedensgebete
aus verschiedenen (Erz-)Bistümern und katholischen Organisationen

Bundesweit engagieren sich Bistümer und Pfarrgemeinden, Verbände und Einzelpersonen mit Gebeten für den Frieden in der Ukraine. Sie finden hier Anregungen aus Bistümern, die Gebete anbieten und Vorschläge für Andachten. Bitte beachten Sie mögliche Urheberrechte.

Bistum Augsburg
Link zum Gebet für den Frieden

Erzbistum Hamburg
pdf-Datei herunterladen

Erzbistum Köln
pdf-Datei herunterladen

Bistum Mainz
Link zum Gebet für den Frieden

Bistum Osnabrück
Link zum Gebet für den Frieden

Bistum Regensburg
Gebete für den Frieden und weitere Informationen unter:

Renovabis
pdf-Datei herunterladen

Bistum Speyer
Link zum Gebet für den Frieden

Taizé
Link zum Gebet für den Frieden

Bistum Trier
pdf-Datei herunterladen

Bistum Würzburg
Link zum Gebet für den Frieden