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18.09.2014

Kirchen erneuern Kritik an den Plänen, Serbien, Mazedonien und Montenegro zu „sicheren Herkunftsstaaten“ zu erklären

„Verfolgungsfreiheit ist keineswegs garantiert“

Anlässlich der für morgen angesetzten Debatte zur Änderung des Asylrechts im Bundesrat, bei der die Aufnahme von Serbien, Mazedonien und Montenegro auf die Liste der so genannten „sicheren Herkunftsstaaten“ auf der Tagesordnung steht, erneuern die Vertreter der Kirchen in Berlin ihre Kritik an diesem Entwurf.

Der Bevollmächtigte des Rates der Evangelischen Kirche in Deutschland, Prälat Dr. Martin Dutzmann, betont die grundsätzliche Kritik am Konzept der sicheren Herkunftsstaaten: „Jeder Antrag muss unvoreingenommen und gründlich geprüft werden. Die Verkürzung des Rechtsschutzes erhöht das Risiko von Fehlentscheidungen.“

Die Prälaten sehen Anlass zur Sorge, dass die tatsächliche Sicherheit aller Bevölk…

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