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23.07.2014

Erzbischof Schick zur Vertreibung der Christen aus der irakischen Stadt Mossul

„Ein Tag der Trauer und des Entsetzens“

„Es ist ein Tag der Trauer und des Entsetzens.“ Mit diesen Worten kommentiert der Vorsitzende der Kommission Weltkirche der Deutschen Bischofskonferenz, Erzbischof Dr. Ludwig Schick (Bamberg), die Vertreibung der Christen aus der nordirakischen Stadt Mossul. Die islamistische Terrororganisation ISIS, die in den vergangenen Monaten Teile des Irak und Syriens unter ihre Kontrolle bringen konnte, hat die Christen in Mossul und andernorts vor die Alternative gestellt, auszuwandern oder Schutzgelder zu bezahlen, um nicht getötet zu werden. „Christen haben im Irak seit vielen Jahrhunderten friedlich mit ihren Nachbarn gelebt. Bereits seit der von den USA angeführten Irak-Invasion (2003) und besonders seit den Kämpfen zwischen Sunniten und Shiiten…

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