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02.07.2015

Studie „Wen kümmert die Sorgearbeit? Gerechte Arbeitsplätze in Privathaushalten“

Viele Familien in westlichen Ländern sehen sich immer weniger in der Lage, die Pflege- und Reinigungsarbeiten, die in den Haushalten anfallen, ohne Unterstützung von außen zu erledigen. Eine Antwort auf diese „Sorgelücke“ ist die schnell wachsende Zahl von Beschäftigten in Privathaushalten. Meist wird diese Haushaltsarbeit von Frauen übernommen, oft handelt es sich um Migrantinnen. Sie arbeiten häufig „schwarz“ oder in der faktischen Schutzlosigkeit von „Menschen ohne Papiere“.

Eine unter der Leitung von Prof. Dr. Bernhard Emunds (Frankfurt am Main) erarbeitete Studie der interdisziplinären Sachverständigengruppe „Weltwirtschaft und Sozialethik“ hat im Auftrag der Kommission Weltkirche der Deutschen Bischofskonferenz die Ursachen und Folgen untersucht, die mit diesen Arbeitsverhältnissen für Arbeitgeber und Arbeitnehmer sowie für die Herkunfts- und Zielländer der transnationalen Haushaltsarbeiter(…

Ein starkes Signal

23.000 Glockenschläge für Flüchtlinge

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