| Pressemeldung | Nr. 027

Abschlusspressekonferenz der digitalen Frühjahrs-Vollversammlung der Deutschen Bischofskonferenz 2021

Pressebericht von Bischof Dr. Georg Bätzing, Vorsitzender der Deutschen Bischofskonferenz

Die Frühjahrs-Vollversammlung der Deutschen Bischofskonferenz ist heute (25. Februar 2021) zu Ende gegangen. Sie hat coronabedingt als Online-Konferenz stattgefunden. Im Mittelpunkt der Beratungen stand ein Studientag zu den Erfahrungen mit Kirchenaustritten und Kirchenverbleib. Vor dem Hintergrund der in der Herbst-Vollversammlung 2020 analysierten Kirchenstatistik wurden zukunftsorientierte Perspektiven und Chancen einer Mitgliederorientierung diskutiert. Außerdem haben die deutschen Bischöfe mit Dr. Beate Gilles eine neue Generalsekretärin der Deutschen Bischofskonferenz gewählt.

Als weiteren Schwerpunkt hat die Vollversammlung über das Themenfeld „Aufklärung und Aufarbeitung“ gesprochen und sich erneut mit den Konsequenzen aus der Studie „Sexueller Missbrauch an Minderjährigen durch katholische Priester, Diakone und männliche Ordensangehörige im Bereich der Deutschen Bischofskonferenz“ (MHG-Studie) befasst. Zu diesem Themenkomplex zählt auch ein aktueller Bericht zum Umgang mit geistlichem Missbrauch.

Weitere Themen waren der aktuelle Stand des Synodalen Weges, die Debatte um den assistierten Suizid und der Umgang mit dem Votum des Ökumenischen Arbeitskreises „Gemeinsam am Tisch des Herrn“.

Wir dokumentieren den Pressebericht zur Frühjahrs-Vollversammlung der Deutschen Bischofskonferenz, den der Vorsitzende, Bischof Dr. Georg Bätzing, bei der Abschlusspressekonferenz am 25. Februar 2021 in Bonn vorgestellt hat.
 

Hinweis:

Der Pressebericht ist untenstehend als pdf-Datei zum Herunterladen verfügbar.

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