Termine
An Karfreitag begleitet die Kirche den Leidensweg Jesu bis zu seinem Tod am Kreuz.
Die ersten Jahrhunderte kannten keine eigene Karfreitagsliturgie. Für das 4. Jahrhundert wird eine Verehrung des Heiligen Kreuzes in Jerusalem überliefert.
Die Feier des Karfreitags bildete sich erst im Laufe des 10. Jahrhunderts aus. Mit dem Tridentinischen Messritus wurde 1570 die Karfreitagsliturgie festgelegt, die 1955 und 1970 revidiert wurde. Heute besteht die Feier aus den drei Teilen Wortgottesdienst, Kreuzverehrung und Kommunionfeier.
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Karsamstag ist der Tag der Grabesruhe Christi. An ihm findet keine spezielle Liturgie statt. Mit Einbruch der Dunkelheit beginnt der Vorabend des Osterfestes und damit die Feier der Osternacht.
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Für katholische Christen ist Ostern das höchste Fest des Jahres. In der Österlichen Dreitagefeier (lat. Triduum Sacrum) vom Abend des Gründonnerstags bis zum Abend des Ostersonntags werden das Gedächtnis des Letzten Abendmahls Jesu, die Passion, Tod und Auferstehung gefeiert.
Zu Ostern gehört die Feier der Osternacht am Karsamstag, in der die Osterkerze entzündet wird und die Schriftlesungen die Heilsgeschichte entfalten. Zur Feier der Osternacht kann auch eine Taufe gehören.
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Als Weißer Sonntag wird der Sonntag nach Ostern bezeichnet. Traditionell ist dies der Sonntag der Erstkommunion der Kinder. Der Weiße Sonntag erhielt seinen Namen in der frühen christlichen Kirche in Anlehnung an die weißen Taufgewänder, die von den in der Osternacht Getauften noch bis zu diesem Tag getragen wurden. Erst seit dem 17. Jh. wird an diesem Tag die Erstkommunion der Kinder gefeiert.
Diasporaopfer der Erstkommunionkinder am Weißen Sonntag bzw. am Tag der feierlichen Erstkommunion.
Die deutschen Bischöfe bitten die Gläubigen, mit einer Spende die Arbeit des Bonifatiuswerkes der deutschen Katholiken zu unterstützen und so dazu beizutragen, dass auch zukünftig in den Diaspora-Gemeinden der Glaube gestaltet und gelebt werden kann. Für die Verteilung der Kollekte ist das Bonifatiuswerk zuständig.
Mehr unter www.bonifatiuswerk.de
Die elftägige Afrikareise von Papst Leo XIV. beginnt am 13. April 2026 in Algerien. Weitere Stationen sind Kamerun (15. bis 18. April 2026), Angola (18. bis 21. April 2026) sowie Äquatorialguinea (21. bis 23. April 2026).
Armut betrifft Mädchen und Frauen besonders – mit gravierenden Folgen für ihre Teilhabe am gesellschaftlichen Leben. Ob bei der Verteilung von Care-Arbeit, bei der Alterssicherung oder im Sozialraum; geschlechterbezogene Benachteiligungen verstärken Armutsrisiken.
In einer digitalen Veranstaltungsreihe sollen verschiedene Dimensionen der Benachteiligung beleuchtet, das Augenmerk auf die (Geschlechter(un)gerechte Komponente der Themen gelegt und Handlungsansätze entwickelte werden.
Mehr lesen: Flyer als PDF-Datei herunterladen
Eine Veranstaltung aus der Reihe „Armut überwinden. Eine Reihe zu Dimensionen weiblicher Benachteiligung“
digital
Deutschlandweite 24-Stunden-Gebetsaktion
Jeweils am dritten Sonntag nach Ostern feiert die Katholische Kirche den Weltgebetstag für geistliche Berufungen. An diesem Tag wird in den Gemeinden und Ordensgemeinschaften in besonderer Weise um Berufungen zum Priestertum und zum Ordensleben gebetet.
