Ökumene

 2025_Oekumene__1_.png © Deutsche Bischofskonferenz / Matthias Kopp

Der Begriff „Ökumene“ kommt aus dem Griechischen und meint ursprünglich „die bewohnte Erde“. Als sich das Christentum in den ersten Jahrhunderten und darüber hinaus immer mehr ausbreitete, bekam „Ökumene“ die Bedeutung „zur Kirche als Ganzer gehörig“ bzw. „allgemeine kirchliche Gültigkeit besitzend“. Heute wird der Begriff in erster Linie durch die Entwicklung und das Selbstverständnis der Ökumenischen Bewegung bestimmt. Ihr geht es vor allem um drei Dinge:

  • die weltweite Einheit der Christen,
  • den universalen Dienst der Christen an der Welt und
  • das Bemühen der Christenheit um die Einheit der Menschheit.

Gemeinsame Erklärung von Papst Leo XIV. und dem Ehrenoberhaupt der Weltorthoxie, Patriarch Bartholomaios I., in Istanbul

Papst Leo XIV. und der Ökumenische Patriarch Bartholomaios I. haben ein deutliches Zeichen für die Einheit der Christen gesetzt. Am 29. November 2025 unterzeichneten die beiden Kirchenoberhäupter am Sitz des Ökumenischen Patriarchats von Konstantinopel im Istanbuler Stadtteil Phanar eine gemeinsame Erklärung, in der sie ihren Willen bekräftigen, die volle Gemeinschaft zwischen der katholischen und der orthodoxen Kirche wiederherzustellen. Beide äußern die konkrete Bereitschaft, auf ein gemeinsames Osterdatum hinzuarbeiten, damit Christen in Ost und West die Auferstehung Christi gemeinsam feiern können.

Mehr lesen: Erklärung in offizieller deutscher Übersetzung (PDF-Datei)

Charta Oecumenica: Ökumenisches Grundlagenwerk

1997 beschlossen die Konferenz Europäischer Kirchen (KEK) und der Rat der Europäischen Bischofskonferenzen (CCEE) Leitlinien für die ökumenische Zusammenarbeit und das Zusammenwachsen der christlichen Kirchen zu entwerfen. Dieser Text, die Charta Oecumenica, wurde 2001 unterschrieben und veröffentlicht. Seitdem haben sich weitere ökumenische Verbände der Charta angeschlossen, die nach wie vor ein ökumenisches Grundlagendokument unserer Zeit ist. 

Anlässlich einer gemeinsamen Tagung von KEK und CCEE in Rom wurde die Charta Oecumenica am 5. November 2025 in einer aktualisierten Fassung unterschrieben. Auf Basis der Charta wurden ökumenische Partnerschaften oder Vereinbarungen geschlossen, durch sie wurden Projekte und Veranstaltungen inspiriert. Sie trug auch zur wechselseitigen Anerkennung der Taufe zwischen Kirchen auf regionaler Ebene bei. 

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Dokument „Der Bischof von Rom“ in deutscher Sprache erschienen

Das vatikanische Dikasterium zur Förderung der Einheit der Christen hat am 13. Juni 2024 das Studiendokument Der Bischof von Rom. Primat und Synodalität in den ökumenischen Dialogen und in den Antworten auf die Enzyklika Ut unum sint veröffentlicht. Es liegt ab dem 2. September 2025 auch in deutscher Sprache vor und ist in der Schriftenreihe Verlautbarungen des Apostolischen Stuhls des Sekretariats der Deutschen Bischofskonferenz unter der Nummer 245 erschienen. Der Text gibt eine systematische Zusammenschau und Auswertung der Antworten auf die Bitte von Papst Johannes Paul II. in seiner Enzyklika Ut unum sint (1995), in einen Dialog über die Ausübung des Petrusdienstes einzutreten, sowie der Ergebnisse von ökumenischen Dialogen, offiziellen und inoffiziellen, internationalen und lokalen, die sich mit der Primatsfrage befasst haben. Auf dieser Grundlage hat die Vollversammlung des Einheitsdikasteriums Empfehlungen für eine Primatsausübung im 21. Jahrhundert entwickelt, die dem Text als abschließender Teil beigefügt sind. 

Mehr lesen: Pressemitteilung vom 2. September 2025

Bischof Bätzing beim 39. Evangelischen Kirchentag in Hannover (3. Mai 2025)

Mit einem klaren Bekenntnis zur Ökumene, die für ihn unumkehrbar sei, hat der Vorsitzende der Deutschen Bischofskonferenz, Bischof Dr. Georg Bätzing, heute (3. Mai 2025), für sichtbare Fortschritte im Dialog zwischen den Konfessionen geworben.

Mehr lesen: Pressemitteilung vom 3. Mai 2025

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Bischof Feige trifft Oberhaupt der Malankarischen Orthodoxen Syrischen Kirche (28. März 2025)

Am 28. März 2025 sind Bischof Dr. Gerhard Feige (Magdeburg), Vorsitzender der Ökumenekommission der Deutschen Bischofskonferenz, und Seine Heiligkeit Katholikos Baselios Marthoma Mathews III., Oberhaupt der Malankarischen Orthodoxen Syrischen Kirche in Berlin zu einem Gespräch zusammengetroffen. Bischof Feige bezeichnete die Begegnung als ein wichtiges Ereignis für beide Kirchen. Sie bestätige und fördere die guten ökumenischen Beziehungen, die durch die jährlichen bilateralen Dialogtreffen der katholischen Kirche und der Malankarischen Orthodoxen Syrischen Kirche bestehen.

Mehr lesen: Pressemitteilung vom 28. März 2025

Erzpriester Miron als Vorsitzender der ACK verabschiedet (20. März 2025)

Der Vorsitzende der Arbeitsgemeinschaft Christlicher Kirchen in Deutschland (ACK), Erzpriester Radu Constantin Miron, hat am 19. März 2025 nach fast sechs Jahren den Vorsitz der ACK abgegeben und wurde bei einem Empfang auf der Mitgliederversammlung der ACK in Augsburg verabschiedet. Zu diesem Anlass hat der Vorsitzende der Deutschen Bischofskonferenz, Bischof Dr. Georg Bätzing, Erzpriester Miron im Namen der katholischen Bischöfe gewürdigt und ihm in einer digitalen Grußbotschaft für seinen unermüdlichen Einsatz zum Wohl des Miteinanders der Kirchen in Deutschland gedankt.

Video-Grußwort von Bischof Bätzing: YouTube-Video

Mehr lesen: Pressemitteilung vom 20. März 2025
 

Vatikanisches Dokument „Der Bischof von Rom“ (13. Juni 2024)

Im Vatikan ist am 13. Juni 2024 vom Präfekten des Dikasteriums zur Förderung der Einheit der Christen, Kardinal Kurt Koch, das neue Dokument „Der Bischof von Rom“ veröffentlicht worden. Dazu erklärt der Vorsitzende der Ökumenekommission der Deutschen Bischofskonferenz, Bischof Dr. Gerhard Feige (Magdeburg):
Das heute vom Dikasterium zur Förderung der Einheit der Christen veröffentlichte Studiendokument „Der Bischof von Rom“ gibt einen beeindruckenden Überblick über die Antworten auf die Bitte von Papst Johannes Paul II. in seiner Enzyklika Ut unum sint (1995), in einen Dialog über die Ausübung des Petrusdienstes einzutreten, sowie über die Ergebnisse von ökumenischen Dialogen, offiziellen und inoffiziellen, internationalen und lokalen, die sich mit der Primatsfrage befasst haben. Die Antworten und Dialogergebnisse werden gesichtet, systematisiert und ausgewertet.

Mehr lesen: Pressemitteilung vom 13. Juni 2024

Dokument zur Weiterentwicklung der Ökumene

Die Evangelische Kirche in Deutschland (EKD) und die Deutsche Bischofskonferenz haben am 14. März 2024 das Dokument Mehr Sichtbarkeit in der Einheit und mehr Versöhnung in der Verschiedenheit. Zu den Chancen einer prozessorientierten Ökumene veröffentlicht. Es eröffnet Perspektiven in verschiedene kirchliche Handlungsfelder hinein und zeigt die Chancen einer prozessorientierten Ökumene auf, die auf immer „mehr Sichtbarkeit in der Einheit und mehr Versöhnung in der Verschiedenheit“ zielt. Das Dokument ist im Kontaktgesprächskreis von Vertreterinnen und Vertretern des Rates der EKD und der Deutschen Bischofskonferenz entstanden. Es fragt nach Lösungsansätzen, wie die im Jahr 2017 geprägte Formel „Sichtbare Einheit in versöhnter Verschiedenheit“ konkretisiert und wie dieser Weg künftig fortgesetzt werden kann, sodass Schritte zur Einheit immer deutlicher sichtbar werden. Der Text greift die beim Reformationsjubiläum von der Deutschen Bischofskonferenz und der EKD unterschriebenen Selbstverpflichtungen für eine lebendige und verbindliche Ökumene auf.

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Ökumenisches Miteinander schätzen und bestärken (13. März 2024)

Deutsche Bischofskonferenz und EKD stellen neues gemeinsames Wort mit dem Titel: „Mehr Sichtbarkeit in der Einheit und mehr Versöhnung in der Verschiedenheit“ vor

Die Deutsche Bischofskonferenz und die Evangelische Kirche in Deutschland (EKD) haben am 13. März 2024 in einer digitalen Pressekonferenz das Gemeinsame Wort Mehr Sichtbarkeit in der Einheit und mehr Versöhnung in der Verschiedenheit – Zu den Chancen einer prozessorientierten Ökumene vorgestellt. Der Text nimmt den Faden des Dokuments Erinnerung heilen – Jesus Christus bezeugen. Ein gemeinsames Wort zum Jahr 2017 auf. Er entstand im Kontext eines konstruktiven Austausches innerhalb des von der Deutschen Bischofskonferenz und der Evangelischen Kirche in Deutschland verantworteten Kontaktgesprächskreises.

Mehr lesen: Pressemitteilung vom 13. März 2024

Deutsche Bischofskonferenz gratuliert Bischöfin Kirsten Fehrs als Ratsvorsitzende der EKD (12. November 2024)

Der Vorsitzende der Deutschen Bischofskonferenz, Bischof Dr. Georg Bätzing, hat der Ratsvorsitzenden der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD), Bischöfin Kirsten Fehrs, zur Wahl in ihr Amt gratuliert und dabei die Glückwünsche der Deutschen Bischofskonferenz übermittelt: „Was Du in den zurückliegenden zwölf Monaten schon in eindrucksvoller und stets von einem tiefen ökumenischen Geist geprägten Arbeit übernommen hast, führst Du jetzt fort. Ich freue mich auf die Zusammenarbeit und das gemeinsame Suchen nach Wegen, wie wir eine konkrete Einheit unserer Konfessionen als glaubwürdige Zeugen des Evangeliums voranbringen können“, schreibt Bischof Bätzing in seiner Gratulation.

Mehr lesen: Pressemitteilung vom 12. November 2024

Bischof Bätzing spricht auf der Synode der EKD (10. November 2024)

Der Vorsitzende der Deutschen Bischofskonferenz, Bischof Dr. Georg Bätzing, hat am 10. November 2024 auf der fünften Tagung der 13. Synode der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD) und der Vereinigten Evangelisch-Lutherischen Kirche Deutschlands (VELKD) in Würzburg gesprochen. Dabei ermutigte er zu sichtbaren Impulsen in der Ökumene.

Mehr lesen: Pressemitteilung vom 10. November 2024

Was versteht die katholische Kirche unter „Ökumenischer Bewegung“?

Das Zweite Vatikanische Konzil (1962–1965) hat in seinem Dekret über den Ökumenismus Unitatis redintegratio die Ökumenische Bewegung als „Tätigkeiten und Unternehmungen, die je nach den verschiedenartigen Bedürfnissen der Kirche und nach Möglichkeit der Zeitverhältnisse zur Förderung der Einheit der Christen ins Leben gerufen und auf dieses Ziel ausgerichtet sind“, definiert. Um diesem Ziel gerecht zu werden, führt die katholische Kirche auf nationaler und internationaler Ebene eine Vielzahl von Dialogen mit den verschiedenen christlichen Kirchen und kirchlichen Gemeinschaften.

Das Konzil nannte es eine seiner Hauptaufgaben, „die Einheit aller Christen wiederherstellen zu helfen“ und gab dies den katholischen Gläubigen als bleibende Aufgabe. Das Konzil fand damit in Deutschland offene Ohren, wo die gemeinsame Bedrängnis unter den Nationalsozialisten dazu beigetragen hatte, dass Christen aus unterschiedlichen Konfessionen ihre Nähe entdeckten. So hat sich ein reiches ökumenisches Leben entwickelt.

Wie sieht ökumenische Arbeit in Deutschland aus?

Heute gibt es zwischen den christlichen Kirchen und kirchlichen Gemeinschaften in Deutschland auf allen Ebenen beständige institutionelle und informelle Kontakte. Theologische Gespräche und gemeinsame Initiativen, etwa die Zusammenarbeit von gleichartigen kirchlichen Einrichtungen, Verbänden und Gruppen, ist zur Selbstverständlichkeit geworden. Katholikentage und evangelische Kirchentage besitzen stets ökumenische Akzente. 2021 fand der 3. Ökumenische Kirchentag in Frankfurt am Main statt.

Forum der multilateralen Ökumene ist die Arbeitsgemeinschaft Christlicher Kirchen in Deutschland (ACK). Auf Bundesebene wurde die ACK 1948 gegründet. Die Deutsche Bischofskonferenz ist dort seit 1974 Mitglied. Zwischen der Deutschen Bischofskonferenz und der EKD gibt es den sogenannten „Kontaktgesprächskreis“, der sich mit Vertretern beider Institutionen zweimal im Jahr trifft. Ebenfalls zweimal jährlich kommt die Gemeinsame Kommission der Deutschen Bischofskonferenz und der Orthodoxen Bischofskonferenz in Deutschland zusammen. Alle zwei Jahre finden theologische Gespräche zwischen der Deutschen Bischofskonferenz und der Russischen Orthodoxen Kirche des Moskauer Patriarchats statt. Die dritte Phase der theologischen Gespräche zwischen der Deutschen Bischofskonferenz und der Vereinigten Evangelischen Kirche Deutschlands (VELKD) wurde 2017 mit der Veröffentlichung der Studie „Gott und die Würde des Menschen“ abgeschlossen.

Regelmäßige ökumenische Gottesdienste benachbarter Gemeinden, die früher kirchlich kaum voneinander Kenntnis nahmen, gehören zur Normalität. Gemeinsames Hören der Heiligen Schrift, Gebetstexte und Lieder schaffen gegenseitige Vertrautheit. Die Gebetswoche für die Einheit der Christen im Januar oder vor Pfingsten, der Weltgebetstag der Frauen im März, der Ökumenische Kreuzweg der Jugend in der Fastenzeit, die Woche für das Leben, die Ökumenische Bibelwoche und das Ökumenische Gebet im Advent sind für viele Christen fester Bestandteil ihres Glaubensvollzuges.

Die ökumenische Arbeit der Deutschen Bischofskonferenz wird in besonderer Weise von der Ökumenekommission wahrgenommen. Ihr Vorsitzender ist Bischof Dr. Gerhard Feige (Magdeburg).

Hintergründe und Herausforderungen

Kontaktgesprächskreis würdigt „Gemeinsam am Tisch des Herrn“

Am 11. September 2019 ist das Votum „Gemeinsam am Tisch des Herrn“ des Ökumenischen Arbeitskreises evangelischer und katholischer Theologen (ÖAK) der Öffentlichkeit vorgestellt worden. Es wurde in der Folge in der Deutschen Bischofskonferenz und vom Rat der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD) diskutiert.

Wir dokumentieren die Würdigung des Votums durch den Kontaktgesprächskreis, der ein Zusammenschluss von Mitgliedern des Rates der EKD und der Deutschen Bischofskonferenz ist, vom 6. Oktober 2020: PDF-Datei herunterladen

Mehr lesen: Pressemitteilung vom 6. Oktober 2020

Schreiben von Kardinal Luis Ladaria, Präfekt der Glaubenskongregation

Brief an den Vorsitzenden der Deutschen Bischofskonferenz, Bischof Dr. Georg Bätzing (18. September 2020)
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Anlage zum Brief (Lehrmäßige Anmerkungen zum Dokument Gemeinsam am Tisch des Herrn)
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Dokumente zur Frage konfessionsverbindender Ehen und gemeinsamer Teilnahme an der Eucharistie

  • Pastorale Handreichung zur Frage konfessionsverbindender Ehen und gemeinsamer Teilnahme an der Eucharistie - Erklärung des Ständigen Rates der Deutschen Bischofskonferenz (Pressemeldung vom 27.06.2018)
  • Pastoral guidance on the matter of inter-denominational marriages and sharing in the Eucharist - Statement by the Permanent Council of the German Bishops’ Conference  (press report 27.06.2018)
  • Linee guida pastorali sulla questione dei matrimoni interconfessionali e della comune partecipazione all’Eucarestia - Dichiarazione del Consiglio Permanente della Conferenza Episcopale Tedesca (comunicato stampa 27.06.2018)
Wichtige Institutionen
  • Arbeitsgemeinschaft Christlicher Kirchen in Deutschland (ACK)
    Zur ACK gehören über 20 Kirchen, die die Zusammenarbeit der Christen untereinander fördern und gemeinsam Aufgaben der Kirche in der Gesellschaft wahrnehmen wollen.
  • Ökumenekommission
    Ökumenekommission der Deutschen Bischofskonferenz
  • Johann-Adam-Möhler-Institut für Ökumenik
    Leostraße 19 a
    33098 Paderborn
    Tel: +49 – (0)5251 – 8729-800
    Fax: +49 – (0)5251 – 280210
Gut zu wissen
  • Verzeichnis ostkirchlicher Gemeinden in Deutschland: http://vogid.de
    Die Website wurde vom Johann-Adam-Möhler-Institut erstellt und enthält Kontaktdaten ostkirchlicher Gemeinden in Deutschland, die zu einer orthodoxen Kirche, einer orientalisch-orthodoxen Kirche oder einer katholischen Ostkirche gehören, die im Nahen Osten oder Nordafrika beheimatet sind. Die dreisprachige Website (Deutsch, Englisch, Arabisch) soll es Flüchtlingen aus diesen Ländern und ihren Betreuern ermöglichen, eine Gemeinde ihrer kirchlichen Tradition in Deutschland zu finden.