Der Verband der Diözesen Deutschlands (VDD)

Der Verband der Diözesen Deutschlands ist Rechtsträger der Deutschen Bischofskonferenz. Er wurde am 4. März 1968 als Körperschaft des öffentlichen Rechts gegründet.

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Die Geschäftsstelle des Verbandes der Diözesen Deutschlands in Bonn ist zugleich Sitz des Sekretariates der Deutschen Bischofskonferenz.

Im VDD sind die 27 rechtlich und wirtschaftlich selbstständigen Diözesen zusammengeschlossen. Vorsitzender der Vollversammlung des VDD ist der Vorsitzende der Deutschen Bischofskonferenz, Kardinal Reinhard Marx (Erzbischof von München und Freising).

Geschäftsführer des VDD ist der Sekretär der Deutschen Bischofskonferenz, Pater Dr. Hans Langendörfer SJ. Stellvertretender Geschäftsführer ist Dr. Matthias Meyer, der zugleich die Geschäftsstelle des Verbandes in Bonn leitet.

Rechtsgeschäftlich vertreten wird der Verband durch den Vorsitzenden der Vollversammlung, den Vorsitzenden des Verbandsrates oder den Geschäftsführer, wobei jeder für sich alleinvertretungsberechtigt ist.

Reform ab 1. November 2019
  • Satzung – Geschäftsordnung – Ordnung über die Arbeitsweise der Kommissionen
    Nach mehrjähriger Vorarbeit hat die Vollversammlung des VDD einer grundlegenden Erneuerung der Verbandsstrukturen zugestimmt, die ab 1. November 2019 in Kraft tritt. Die betreffenden Normtexte sind hier zum Download in einer pdf-Datei verfügbar: die Satzung des VDD, die Geschäftsordnung des VDD und die Ordnung über die Arbeitsweise der Kommissionen und Unterkommissionen des VDD.

Organe des VDD gemäß § 4 der Satzung (bis 31.10.2019)