Studien

Lesen Sie hier und auf den Folgeseiten mehr zu den Forschungsprojekten zum Thema sexualisierte Gewalt, mit denen die Deutsche Bischofskonferenz in Verbindung steht.

MHG-Studie

In der Kurzform „MHG-Studie“ ist sie benannt nach den Orten der Universitäten des Forschungskonsortiums – M(annheim)-H(eidelberg)-G(ießen) – und trägt den Titel „Sexueller Missbrauch an Minderjährigen durch katholische Priester, Diakone und männliche Ordensangehörige im Bereich der Deutschen Bischofskonferenz“. Die Ergebnisse der Studie wurden auf der Herbst-Vollversammlung der Deutschen Bischofskonferenz in einer Pressekonferenz am 25. September 2018 vorgestellt.
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Leygraf-Studie

Die Studie „Sexuelle Übergriffe durch katholische Geistliche in Deutschland – Eine Analyse forensischer Gutachten 2000–2010“ stand in der Verantwortung von Prof. Dr. med. Norbert Leygraf, Direktor des Instituts für Forensische Psychiatrie der Universität Essen-Duisburg, in Kooperation mit Prof. Dr. med. Hans-Ludwig Kröber (Charité – Universitätsmedizin Berlin) und Prof. Dr. med. Friedemann Pfäfflin (Universitätsklinikum Ulm) sollte mit einer qualitativen und quantitativen Gutachtenanalyse ein umfassendes Bild über Täterpersönlichkeiten ermöglichen. Die Ergebnisse wurden am 7. Dezember 2012 in Trier vorgestellt.
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Pfeiffer-Studie

Das Forschungsprojekt „Der sexuelle Missbrauch an Minderjährigen durch katholische Priester, Diakone und männliche Ordensangehörige im Bereich der Deutschen Bischofskonferenz“ sollte ab Sommer 2011 unter der Leitung von Prof. Dr. Christian Pfeiffer durch das Kriminologische Forschungsinstitut Niedersachsen e. V. durchgeführt werden. Es wurde abgesagt, nachdem das Vertrauensverhältnis zwischen dem Direktor des Instituts und den deutschen Bischöfen zerrüttet war.
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